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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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decken alles, was wir mein⸗ ten zu verstecken.

4. O was wird er fuͤr ein Urtheil faͤllen, wenn er unser Thun wird vor sich stellen? wenn er wird finden, wie wir hier gelebt in lauter Suͤnden?

5. O HErr Christe, wol⸗ lest meiner schonen, und mir Suͤnder nach Verdienst nicht lohnen; ich will ver⸗ lassen alle Welt und ihre Luͤste hassen.

6. Forthin soll mein Le⸗ ben dir zu Ehren nimmer sich von deinem Wort ab⸗ kehren. Dein will ich blei⸗ ben, keine Welt soll mehr von dir mich treivben.

7. Deine Gnadenthuͤr steht allen offen, die auf dich in diesem Leben hof⸗ fen; die ohn dich sterben, muͤssen dort mit Leib und Seel verderben.

8. Darum schließ ich mich in deine Wunden, da ich meinen Suͤnden Rath gefunden; dein Kreuz und

eiden fuͤhre mich zun wahren Himmelsfreuden.

Heinrich Albert.

Mel. Uun ruhen alle wälder.

ieel besser 1070. VBuchte e⸗ boren, als ewiglich verlo⸗ ren, von GOtt getrennt sich sehn, von keinem Heil nichts wissen, vom Licht zu Finsternissen, vom Le⸗

ben zu dem Tode gehn. 2. Von Freuden in dem Klagen, vom Hoffen im Verzagen, von Woliust in

der Pein, von Freiheit in den Banden, von Eh⸗ ren in den Schanden, von Ruhe in der Qual zu sein; 3. Im Fluch auf ewig brennen, GOtt seinen GOtt nicht nennen, o das ist ja betruͤbt! Ach GOtt, ich flieh gerade allein zu deiner Gnade, mein GOtt/ der du die Welt geliebt. 4. Du hast den Sohn gegeben, im Sohn ein ewig Leben; im Sohn will ich dich flehn, dich flehn um deine Liebe, dich flehn aus heißem Triebe; laß mich das Heil in IEsu sehn. 5. Ich war dem Tod dab Raube; nun gieb mir, ich glaube. Wer glaubt, wird selig sein; so geh ich nicht verloren, so bin ich neu geboren, so dring ich in das Leben ein. Philipp Friedrich Hiller.

Mel. In dem Leben hier aus Erden. * er sind GOttes Throne, was isl das fuͤr eine Schaar? Traͤ⸗ get jeder eine Krone, glaͤn⸗ zet gleich den Sternen klar; Halleluiah singen all, loben Gᷣott mit hohem Schall. 2. Wer sind die, die Palmen tragen, wie ein Sieger, in der Hand, wenn er seinen Feind geschlagen, und geleget in den Sand? Welcher Streit und wel⸗ cher Krieg hat gezeuget diesen Sieg

3. Wer sind die in rei⸗ ner Seide, welche ist Ge⸗ rech⸗