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Christliches Leben.
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wirf nur getrost und kuͤhn allein auf ihn. Christian Friedr. Richter.
Mel. O Ewigkeit, du Donnerwort.
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D.e Falsch bist, HErr, dem ie Falschheit Graͤuel ist und jede Luͤg Verbrechen: kein Wort spricht je ein falscher Mund, das dir, Allwissender, nicht kund; du, Heiliger, wirsts raͤchen. Laß jederzeit mein Ja und Nein, wies Christen ziemt, aufrichtig sein.
2. Und wenn ich schwoͤ⸗ rend vor dir steh, dir in dein heilig Antlitz seh, die Hand zum Himmel hebe, wenn ich zum Zeugen feierlich anrufe, Hocher— habner, dich, durch den ich bin und lebe: dann sei von Trug und Heu⸗ chelen mein Herz und meine Zunge frei.
3. Wenn Frevler dich auch da noch schmaͤhn und frech mit Luͤgen vor dir stehn, dann laß mein Herz erschrecken. Weh dem, der GOtt und Gottes Hophn zum Siegel seiner Bosheit macht, sie vor der Welt zu decken! Herz,/ schau den GOtt mit Zit⸗ tern an, der Seel und Leib verderben kann!
4. GOtt, wenn du nicht mein GOtt mehr bist, dein Sohn nicht mehr mein Heiland ist, dein Himmel nicht mein Erbe; wenn mich beim Leiden dieser
Zeit kein Trost vom Him⸗ mel mehr erfreut, kein Trost mehr, wenn ich ster⸗ be; wenn GOtt und JE⸗ sus nicht mehr mein: dann besser, nie geboren sein!
5. Nein, Ehre nicht, nicht Gut und Geid, kein Fuͤrstenthum und keine Welt soll mich so weit verfuͤhren! Um alle Lei⸗ den dieser Zeit will ich doch GOtt und Seligkeit muthwillig nicht verlieren. Wie klein mein Gluͤck auch immer sei: nur GOtt und reines Heiß dabei.
6. GOtt, lehre mich bei jedem Eid aus Furcht vor deiner Heiligkeit die Wahrheit treulich sprechen. Beschwoͤr ich heilig Amt und Pflicht, so laß mich auch im Kleinsten nicht die theure Zusag brechen. Auch dir, GOtt, schwur ich treu zu sein: erhalt mich ewig, ewig dein.
Johann Karl Dan. Bickel.
Mel. von SOtt will ich nicht lassen. * ZDommt 105. K Kin⸗ der, laßt uns gehen, der Abend kommt herbei, es ist gefaͤhrlich stehen in die⸗ ser Wuͤstenei: kommt, slaͤr⸗ ket euren Muth, zur Ewig⸗ keit zu wandern, von ei⸗ ner Kraft zur andern; es ist das Ende gut. 2. Es soll uns nicht gercuen der schmale Pil⸗ grimspfad, wir kennen ja den Treuen, der uns ge⸗
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