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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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836 von der Busze.

Zorn zur Gnade; heil den 3. Ach was koͤnnte groͤ⸗ tiefen Schlangenbiß durch ßer sein, als die Kindschaft die Kraft im Wunderbade; GOttes haben? Dieser laß hier einen Jordan rin-helle Gnadenschein uͤber nen, so vergeht der Aus-steiget alle Gaben; dieses

satz drinnen.

6. Hirte, nimm das Schaͤflein an, Haupt, mach es zu deinem Gliede; Him⸗ melsweg /zeig ihm die Bahn/ Friedefuͤrst, schenk ihm den Friede; Weinstock, hilf, daß dieser Rebe auch im Glauben dich umgebe.

7. Nun, wir legen an dein Herz, was von Her zen ist gegangen; fuͤhr die Seufzer himmelwaͤrts und erfuͤlle das Verlangen; ja, den Namen, den wir ge⸗ ben, schreib ins Lebensbuch zum Leben. Benj. S moll.

Mel. Liebster JEsu, 0 N 991198

Pun Ott 987. N vollbracht, und der Bund mit GOtt geschlossen. Was uns rein und selig macht, ist auf dieses Kind geflos⸗ sen: IEsus hat es einge segnet und mit Himmels thau beregnet.

2. O du dreimal seligs Kind, vom Dreieinigen ge⸗ liebet, dem der Vater sich verbindt, dem der Sohn das Leben giebet, dem der Geist ist eingeflossen und

ist des Himmels Spiegel, Leses ist des Lebens Siegel.

4. O wie rein und o wie schoͤn hat dich Christi Blut gebadet! also kann dein Schmuck bestehn, wenn dich GOtt zur Hoch⸗ zeit ladet; Adam in dir ist ertraͤnket, Christus in dich eingesenket.

5. Nun so denk an die⸗ sen Bund, weil du einen Athem hegest, daß du auf den festen Grund deinen Christenbau stets legest. Wer sich laͤßt auf JEsum taufen, muß in JIEsus Wegen laufen.

6. Laß aus deinem Her⸗ zen nicht, wem du jetzt hast widersprochen; folge nicht dem Boͤsewicht, son⸗ sten wird der Bund ge⸗ brochen; tritt in Christi Kraft mit Fuͤßen ihn mit seinen Hindernissen.

7. Werde fromm und wachse groß, werde deiner Eltern Freude, und dein jetzt erlangtes Loos troͤste dich in allem Leide; deine Taufe sei die Thuͤre, welche dich zum Himmel fuͤhre.

der Himmel eingegossen.

Benjamin Schmolk.

IX. Von Mel.GErr, wie du willst, so schieks mit mir.

988O

der Buße.

zigkeit, ich falle dir zu Fuße;

verstoß den nicht, der zu

Vater der dir schreit und thut noch Barmher-sendlich Buße.

Was ich

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