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von der heiligen Taufe. 835⁵5 ich mich ganz ergebe, du 4. Ob sie gleich zeit⸗ bist meiner Seele Ruhm, lich sterben, ihr Seele
meine Zuversicht und Freu⸗ de, meine Suͤßigkeit im Leide. Ich bin dein und du bist mein, allerliebstes IEsulein. 12. Hoͤre, JEsu noch ein Flehen, schlag mir diese Bitt nicht ab. Wenn mein Augen nicht mehr sehen, wenn ich keine Kraft mehr hab, mit dem Mund was vorzutragen, laß mich doch zuletzt noch sagen: Ich bin dein und du bist mein, allerliebstes JIEsu⸗ lein. Christian Seriver. Mel. von GOtt will 431 setdie
* asset die Kind⸗ 980 lein kommen zu mir, spricht GOttes Sohn: sie sind mein Freud und Wonne, ich bin ihr Schild und Kron; auch fuͤr die Kinderlein, daß sie nicht waͤrn verloren, bin ich ein Kind geboren: drum sie mein eigen sein.
2. Der HErr gar freund⸗
lich fuͤsset und herzt die Kinderlein, bezeugt mit Worten 1. der Him⸗ mel ihr soll sein; dieweil sein theures Blut, das aus sein heilgen Wunden am Kreuzesstamm gerunnen, ihnen auch kommt zu gut. 3. Drum nach Christi Verlangen bringet die Kin⸗ der her, damit sie Gnad erlangen; niemand es ih⸗ nen wehr. Fuͤhret sie Chri⸗ sto zu: er will sich ihr erbar⸗ men, legt sie in seine Arme, darin sie sinden Ruh.
GOtt gefaͤllt; denn sie sind GSttes Erben, las⸗ sen die schnode Welt. Sie sind frei aller Gfahr und duͤrfen hier nicht leiden; sie loben GOtt mit Freu⸗ den dort bei der Engel Schaar. Cornel. Becker.
Mel. Liebster JEsu, wir sind hier. 396* iebster IEsu, 986. 5 wir sind hier, deinem Worte nachzuleben: dieses Kindlein kommt zu dir, weil du den Befehl gegeben, daß man sie zu Christo fuͤhre; denn das
Himmelreich ist ihre.
2. Ja, es schallet aller⸗ meist dieses Wort in un⸗ sern Ohren: Wer durch Wasser und durch Geist nicht zuvor ist neu gebo⸗ ren, wird von dir nicht aufgenommen und in GOt⸗ tes Reich nicht kommen.
3. Darum eilen wir zu dir, nimm das Pfand von unsern Armen; tritt mit deinem Glanz herfuͤr, und erzeige dein Erbarmen, daß es dein Kind hier auf Er⸗ den und im Himmel moͤge werden.
4. Wasch es, JIEsu, durch dein Blut, von den angeerbten Flecken; laß es bald nach dieser Flut dei⸗ nen Purpurmantel decken; schenk ihm deiner Unschuld Seide, daß es sich in dich verkleide. ö 5. Mache Licht aus Fin⸗ sierniß, setz es gus dem Zorn


