83⁰
vom Worte Gottes.
nen, und den Honig tra⸗ gen fort. Selig ist, wer Tag und Nacht also nach dem Himmel tracht.
6. O mein GOtt, sprich selber Amen; denn wir sind dein Eigenthum. Alles preise deinen Namen, alles mehre deinen Ruhm, bis es kuͤnftig wird geschehn, daß wir dich im Himmel sehn. Kaspar Neumann.
Mel. Erhalt uns, HErr, bei deinem Wort.
977. HeEn GoOtt/
erhalt uns fuͤr und fuͤr die reine Ka⸗ techismus⸗Lehr, der jungen einfaͤltigen Welt durch dei⸗ nen Luther vorgestellt.
2. Daß wir lernen die zehn Gebot, beweinen un⸗ sre Suͤnd und Noth, und doch an dich und deinen Sohn glaͤuben, im Geist erleuchtet schon;
3. Dich, unsern Vater, rufen an, der allen helfen will und kann; daß wir als Kinder nach der Tauf christlich vollbringen un— sern Lauf.
4. So jemand faͤllt, nicht liegen bleib, sondern zur Beichte komm und glaͤub, zur Staͤrkung nehm das Sacrament. Amen! GOtt geb ein seligs End.
Ludw. Helmbold.
Mel. Meinen IEsum laß ich nicht. 9788ichtvomdicht, VDerleuchte mich bei dem neuen Tages⸗Lichte. Gnaden⸗Sonne, stelle dich
vor mein muntres Ange⸗ sichte: wohne mir mit Glanze bei, daß mein Sab⸗ bath lustig sei.
2 Brunnauell aller Suͤ⸗ ßigkeit, laß mir deine Strö⸗ me fließen, mache Mund und Herz bereit, dich in Andacht recht zu kuͤssen. Streu das Wort mit Se⸗ 80 ein, laß es hundert⸗ ruͤchtig sein.
3. Zuͤnde selbst das Opfer an, das auf meinen Lip⸗ pen lieget, sei mir Weis⸗ heit, Licht und Bahn, daß kein Irrthum mich betruͤ⸗ get, und kein fremdes Feuer brennt, welches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und allezeit Heilig, Heilig, Hei⸗ lig singen, und mich in die Ewigkeit mit des Gei⸗ stes Fluͤgeln schwingen. Gieb mir einen Vorschmack ein, wie es wird im Him⸗ mel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir, bau ein Paradies ins Herze. Offenbare dich doch mir, und geuß mei⸗ ner Andachtskerze immer neues Oele zu, o du Lie⸗ bes⸗Flamme du.
6. Dieser Tag sei dir ge⸗ weiht, weg mit allen Ei⸗ telkeiten! Ich will deiner Herrlichkeit einen Temvel zubereiten: nichts sonst wollen, nichts sonst thun, als in deiner Liebe ruhn.
7. Du bist mehr als Salomon, laß mich deine Weisheit hren; ich will deinen Gnadenthron mit
gebeugten Knieen 160
Wdun 10 deh sche ih mach.
mel 011 ö
und del
979.— Nudde/ x Honig Hid VSlt W tef i GOm 2. Wi schmghche den Himmt aamm hen, Wel N geekt/ Nanm sch Abendwose 3. Our zuf Eidel, setß in Hl nich thhich u dan schn mit! uh, ud Rebens Hei I. Gasl im Wotte th Büse Hinme Ren Geit Iht, W Gdhts Wett ihn 5. Ms Schranke Sorgen sich miit e f W die I, wen Töen hhe 5. Gi


