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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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820
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ngsten.

pel sein. Saͤubre du nur selbst das Haus meines Herzens; wirf hinaus alles, was mich hier kann schei⸗ den von den suͤßen Him⸗ melsfreuden.

5. Schmuͤcke mich mit deinen Gaben, mache mich neu, rein und schöͤͤn; laß mich wahre Liebe haben, und in deiner Gnade stehn. Gieb mir einen starken Muth, heilige mein Fleisch und Blut; lehre mich vor GOtt hintreten, und im Geist und Wahrheit beten.

6. So will ich mich dir ergeben: dir zu Ehren soll mein Sinn dem/ was himm⸗ lisch ist, nachstreben, bis

ich werde kommen hin, da mit Vater und dem Sohn dich im hoͤchsten Himmels⸗ thron ich erheben kann und preisen mit den suͤßen Engelweisen.

Maurit. Kramer.

Mel. HErr, ich habe mißgehandelt.

* Gomm, du 962.& sanfter Gnadenregen, komm, du Geist der Herrlichkeit, komm, du Segen aller Segen. Mache du mich selbst bereit, dich mit war⸗ tendem Verlangen hier be⸗ gierig zu empfangen.

2. Fuͤlle mich mit dei⸗ nen Gaben. Ach, komm selbst zu mir herein; denn ich muß dich selber haben. Laß mich deine Wohnung sein, laß in deinem Licht mich sehen und aus Kraft in Kraͤfte gehen.

3. So kann ich den HErrn erkennen, der mein Gottversoͤhner ist, und ihn freudig Heiland nennen, meinen HErrn und mei⸗ nen Christ. Ja, so darf ich Abba beten und als Kind zum Vater treten.

Friedrich August Weihe.

Mel. HErr Nsu Christ,

dich zu uns wend.

1* heilger 963. O Geist/ du Taost GOtt, du hoͤchster Troͤster in der Noth, von Herzensgrund ich ruf dich an, wollst meine Bitt nicht fehlen lan.

2. Ach sei mein Trost und Zuversicht, laß mich in Suͤnd verzagen nicht; wend ab von mir des Fein⸗ des List, erhalt mich fest an IEsum Christ.

3. Daß ich demselben

allezeit treulich zu dienen

sei bereit, und ihn in wah⸗ rem Glauben rein erkenne fuͤr den Heiland mein.

4. Leit mich auf rechter, ebner Bahn christlich mein Lebn zu stellen an, daß ich nach dieser Sterblich⸗ keit erlangen moͤg die ewge Freud.

Mel. Ein feste Burg ist unser SOtt.

* IEsu, ei⸗ 964. O nig wahres Haupt der heiligen Ge⸗ meine, die an dich, ihren Heiland, glaubt und nur auf dir alleine als ihrem Felsen steht, der nie unter⸗

geht, wenn gleich die ganze Welt

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9. Aufeu Watekz Haus Guddenhtt Rens Dl srahle se heinet he z Siche Feinde Tir Munschten en armen

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