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Zu Pfingsten.
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Welt zertruͤmmert und zer⸗ faͤllt: erhoͤr, erhoͤr uns, IEsu.
2. Laß uns, dein kleines
Haͤufelein, das sich zu dir bekennet, dir ferner anbe⸗ fohlen sein; erhalt uns ungetrennet. Wort, Tauf und Abendmahl laß in sei⸗ ner Zahl und ersten Rei⸗ nigkeit bis an den Schluß der Zeit zu unserm Troste bleiben.
3. Hilf, daß wir dir zu aller Zeit mit reinem Her⸗ zen dienen; laß uns das Licht der Seligkeit, das uns bisher geschienen, zur Buße eraͤftig sein und zum hellen Schein, der unsern Glauben mehrt, der Suͤn⸗ den Macht zerstoͤrt, und fromme Christen machet.
4. Laß uns beim Evan⸗ gelio Gut, Blut und Le⸗ ben wagen. Mach uns da⸗ durch getrost und froh, das schwere Kreuz zu tra⸗ gen; gieb uns Bestaͤndig⸗ keit, daß uns Lust und Leid von dir nicht schei⸗ den mag, bis wir den Ju⸗ beltag bei dir im Himmel halten.
5. Auf unsers Landes⸗ vaters Haus geuß von dem Gnadenthrone den Segen deines Blutes aus; um⸗ strahle seine Krone mit deiner Herrlichkeit, ihm zur Sicherheit, zu seiner Feinde Trutz, und zum ge⸗ wuͤnschten Schutz uns sei⸗ nen armen Kindern.
6. Ervarm dich deiner Christenheit; vermehre dei⸗ ne Heerde; fuͤr uns, dein
armes Haͤuflein, streit, daß es erhalten werde; den Aergernissen wehr; was dich haßt, bekehr; was sich nicht beugt, zerbrich: mach endlich seliglich an aller Voth ein Ende. ö
7. Ach IEsu, ach wir bitten dich in deinem JE⸗ susnamen: erhoͤr, erhör uns gnaͤdiglich; sprich, JE⸗ su, Ja und Amen. Willt du üns IEsus sein, sind wir, IEsu, dein: so halt dein IEsuswort, und laß uns hier und dort daruͤber jubiliren. Jobann Mentzer.
Mel. Erhalt uns, Err, bei deinem Wort.
* Mett, o HErr 965 R IEsu, rett dein Ehr, das Seufzen deiner Kirchen hoͤr; der Feind Anschlaͤg und Macht dane die jetzt verfolgen
eine Lehr.
2. Groß ist ihr List, ihr Trutz und Macht, sie fah⸗ ren hoch daher mit Pracht. All unsre Hoffnung wird verlacht: wir sind bei ihn wie nichts geacht.
3. Vergieb uns unsre Missethat: vertilg uns nicht, erzeige Gnad. Beweis den Feinden in der That, es gelte wider dich kein Rath.
4. Steh deinem kleinen Haͤuflein bei: aus Gnaden Fried und Ruh verleih; laß jedermann erkennen frei, daß hier die rechte Kirche sei.
5. Laß sehn, daß du seist unser GOtt, der unsre Feinde setzt zu Spott,
wirft


