10 Blut, x 6 5 Bises fl ieb mir Kust, sel, wemm Ri kegt. Laß seht geshh werde gir uh in dem Hany hilf mit tteh diesen Fen wohnt, und Hlle lohn hist hellg, den tein unhl meht; that die auf Erdenz deiner Ehr. H em neuen da nd dohin Hün die Seel m ild auf einnag llt. sch wenn ichsl en meinem ⸗ unch/ Ind Erten Fleuber Riel Ungemach Irchdene Güt Gest). Seel lobe dich il s sammt dem Y. m Sehh.
offmann.(HE
ster Msthyr d hier.
Wott, A 6 in dn von Enst Sende nu Hron, W N eile fehler A 3 Geistes ward ih
0 Ui la im Gun 96
Zu Pfingsten.
819
verloren. Heilger Geist, mein HErr und GoDtt, mache du mich neugeboren; denn das Fleisch ist mein Verderben, und kann nicht den Himmel erben.
3. Treibe weg die finstre Nacht meiner irrigen Ge⸗ danken. Daͤmpfe das, was GoOtt veracht, halte die Vernunft in Schranken, daß ich anders nicht, als gerne, selbst von dir die Weisheit lerne.
4. Was mein Herze dicht und tracht, ist von Jugend auf nur boͤse; aber hilf, daß deine Macht mich auch von mir selbst erloͤse; und zu allen guten Dingen gieb mir Wollen und Voll⸗ bringen.
5. Schaffe mir ein vei⸗ nes Herz, daß ich stets an GOtt gedenke, und mich oft mit Reu und Schmerz uͤber meine Suͤnden kraͤnke; doch nach den betruͤbten Stunden fuͤhre mich in IEsu Wunden.
6. Pflanze mich daselbst in ihn als ein Glied an seinem Leibe, und wenn ich sein eigen bin, hilf mir/ daß ich es auch bleibe; er sei Stock, und ich die Rebe, daß ich ganz in IEsu lebe.
7. Hierzu bitt ich diese drei, Glauben, Hoffnun und die Liebe; steh au sonst mir also bei, daß kein Teufel mich betruͤbe. Gieb mir Demuth, Fried und Freude, und auch Sanftmuth, wenn ich leide.
8. Hilf mir reden recht und wohl, auch zuweilen
gar nichts sagen, hilf mir beten, wie ich soll, hilf mir auch mein Kreuze tra⸗ gen. Wenn es Zeit ist, hilf mir sterben, und da⸗ bei den Himmel erben. Kasp. Neumann.
Mel. werde munter, mein Semüthe.
—0 Ott/ gieb 961. G einen mil⸗ den Regen, denn mern Herz ist duͤrr wie Sand; Vater, gieb vom Himmel Segen, traͤnke du dein durstig Land. Laß des heilgen Geistes Gab uͤber mich von oben ab wie die starken Stroͤme fließen und mein ganzes Herz durch⸗ gießen.
2. Kann ein Vater hier auf Erden, der doch bos ist von Natur, seinen lie⸗ ben Kindern geben nichts als gute Gaben nur: soll⸗ test du denn, der du heißt guter Vater, deinen Geist mir nicht geben, und mich laben mit den guten Him⸗ melsgaben?
3. IEsu, der du hin⸗ gegangen zu dem Vater/ sende mir deinen Geist den mit Verlangen ich er⸗ warte, HErr, von dir. Laß den Troͤster ewiglich bei mir sein, und lehren mich/ in der Wahrheit fest zu stehen und auf dich im Glauben 1361
4. Heilger Geist, du Kraft der Frommen, kehre bei mir Armen ein, und sei tausendmal willkom⸗ men; laß mich deinen Tem⸗
39* vel


