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Zu weihnachten.
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zuͤnden dein Wort, den schb⸗ nen Stern, daß falsche Lehr und Suͤnden sein von
meinm Herzen fern. Hilf,
daß ich dich erkenne und mit der Christenheit dich meinen Koͤnig nenne jetzt und in Ewigkeit.
Martin Böhm.
In eigener Melodie. 2* erde licht/ 9⁴ 3· Won Stadt der Heiden, und du Sa⸗ lem, werde licht; schaue, welch ein Glanz mit Freu⸗ den uͤber deinem Haupt an⸗ bricht! GOtt hat derer nicht vergessen, welch im Finstern sind gesessen.
2. Dunkelheit die mußte weichen, als dies Licht kam in die Welt, dem kein an⸗ ders ist zu gleichen, wel⸗ ches alle Ding erhaͤlt. Die nach diesem Lichte sehen, duͤrfen nicht im Finstern gehen.
3. Ach wie waren wir verblendet, ehe noch dies Licht brach an! Ja, da hatte sich gewendet schier vom Himmel jedermann; unsre Augen und Geber⸗ den klebten boͤslich an der Erden.
4. Irdisch waren die Ge⸗ danken, Thorheit hielt uns gar verstrickt, Satan macht uns schaͤndlich wanken, wahre Tugend lag verruͤckt,
leisch und Welt hatt uns
etrogen und vom Himmel abgezogen.
5. Finsterniß fand sich auf Erden, finster war es in der Lehr, alles wollte
finster werden, so daß auch des Hoͤchsten Ehr und der Wahrheit unterdessen in dem Finstern ward ver⸗
gessen.
6. GOttes Rath war uns verborgen, seine Gnade schien uns nicht; Klein und Große mußten sorgen, je⸗ dem fehlt es an dem Licht/ das zum rechten Himmels⸗ leben seinen Glanz uns sollte geben.
7. Aber wie hervorge⸗ gangen ist der Aufgang aus der Hoͤh, haben wir das Licht empfangen, welches so viel Angst und Weh aus der Welt hinwegge⸗ trieben, daß nichts Dunkles uͤbrig blieben.
8. IEsu, reines Licht der Seelen, du vertreibst die Finsterniß, welch in die⸗ ser Suͤndenhoͤhlen unsern Tritt macht ungewiß; JE⸗ su, deine Lieb und Segen leuchten uns auf unsern Wegen. ö
9. Nun, du wollest hie verbleiben, liebster JEsu, Tag und Nacht, alles Fin⸗ stre zu vertreiben, das uns so viel Schreckens macht; laß uns nicht im Dunkeln waten, noch ins Hoͤllen Meer gerathen.
10. Liebster JIEsu, laß uns leuchten dein erfreu⸗ lichs Angesicht, laß uns deine Gunst befeuchten, wenn das Kreuzfeur auf uns sticht, laß uns ja wie Christen handeln und in dei⸗ nem Lichte wandeln.
11. Schenk uns, HErr, das Licht der Gnaden, das
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