Wan
redrid Ra
zen wir gun 18grund.
Murdhe
Dtercn GOttes u bn; GOtuh kleines gh u der Krxg der Held dessen M. heit ruͤhnth ienhet,
bist arm, mn leich unz u Zeele teicht k
1, du gh dd machsi gl u Spott. Me H offenbar/ A
einde Schth Oit/ bist U
nir deine Gil taglich vehg fl/ mil laß nich nih, Noth und L0 aß mich den „deine Wul⸗ schauen in bet
. Olearius.
us, meint
rcsicht.
We Heekke üund a uid dumn Ve/ Wenn soh NSt lane Hand If cl hůlt/ W
20
Zu Weihnachten.
SIIIIIIIT
80⁵
2. Huͤter, ist der Tag erschienen:
noch fern? Schon ergruͤnt es auf den Weiden, und
die Herrlichkeit des Herrn
nahet daͤmmernd sich den Heiden; blinde Pilger flehn um Licht; IEsus haͤlt, was er verspricht.
3. Komm, o konim, ge⸗
meine Seele will so gern dir an deinem Feste dienen. Nimm doch, nimm doch Ae an, was ich Armer schenken kann.
2. Nimm das Gold des Glaubens hin, wie ichs von dir selber habe und damit beschenket bin; so
treuer Hirt, daß die Nacht ist dirs die liebste Gabe.
zum Tage werde; ach
wie Laß es auch bewaͤhrt und
manches Schaͤflein irrt fern rein in dem Kreuzesofen
von dir und deiner Heerde! Kleine Heerde, zage nicht; IEsus haͤlt, was er ver⸗ spricht.
4. Sieh, das Heer der Nebel flieht vor des Mor⸗ genrothes Helle, und der Sohn der Wuͤste kniet dur⸗ stend an der Lebensquelle; ihn umleuchtet Morgen⸗ licht; IEsus haͤlt, was er verspricht.
5. Graͤber harren auf⸗ gethan; rauscht, verdorrete Gebeine; macht dem Bun⸗ desengel Bahn; großer Tag des HErrn, erscheine! IEsus ruft: Es werde Licht! IEsus halt, was er verspricht.
6. O des Tags der Herr⸗ lichkeit! IEsus Christus, du, die Sonne, und au Erden weit und reit Licht und Wahrheit, Fried und Wonne! Mach dich auf, es werde Licht! IEsus haͤlt, was er verspricht. Dr. Friedrich Adolph Krummacher.
Mel. Meinen IJEsum laß ich nicht.
940. IEsiu, großer Wunder⸗ stern, der aus Jacob ist
941·.0
sein.
3. Nimm den Weih⸗ rauch des Gebets, laß den⸗ selben vor dir tugen; Herz und Lippen sollen stets, ihn zu opfern vor dir lie⸗ gen. Wenn ich bete, nimm es auf, und syrich Ja und Amen drauf.
4. Nimm die Myrrhen bittrer Reu; ach mich schmerzet meine Suͤnde! Aber du bist fromm und treu, daß ich Trost und Gnade finde, und nun froͤh⸗ lich sprechen kann, JIEsus nimmt mein Opfer an.
Erdm. Neumeister.
Mel. Errett mich, o mein lieber Erre.
daß doch bald dein Feuer brennte, du unaus⸗ sprechlich Liebender, und bald die ganze Welt er⸗ kennte, daß du bist Koͤnig, Gᷣott und Herr.
2. Zwar brennt es schon in heller Flamme jetzt hier jetzt dort in Ost und West, dir, dem fuͤr uns erwuͤrg⸗ tem Lamme, ein herniich Pfingst⸗ und Freudenfest.
. Und noch enrzuͤnden
dim⸗


