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Zu Weihnachten.
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melreich, uns armen Men⸗ schen worden gleich: o IE⸗ sulein suß, o JEsulein mildl
2. O IEsulein suͤß, o
IeEsulein mild, deins Va⸗
ters Zorn hast du gestillt; du zahlst fuͤr uns all un⸗ ser Schuld, und bringst uns in deins Vaters Huld: o JEsulein suͤß, o JEsu⸗ lein mild!
3. O JEsulein suͤß, o IEsulein mild, mit Freud hast du die Welt erfuͤllt; du kommst herab vons Himmels Saal und trost uns in dem Jammerthal: o IEsulein suͤß, o IEsu⸗ lein mild
4. O JEsulein suͤß, o IEsulein mild, sei unser Schirm und unser Schild: wir bitten durch dein Gburt im Stall, beschuͤtz uns all fuͤr Suͤndenfall: o JIEsulein suß, o IE⸗ sulein mild!!
5. O JIEsulein suͤß, o IEsulein mild, du bist der Lieb ein Ebenb'ld; zuͤnd an in uns der Liebe Flamm, daß wir dich loben alle⸗ samm: o JeEsulein suͤß, o IEsulein mild!
6. O IEsulein suͤß, o IEsulein mild, hilf, daß wir thun alls, was du willt: was unser ist, ist alles dein, ach laß uns dir befohlen sein: IE⸗ sulein suͤß, o IEsulein mild! Valentin Thilo. Mel. Mein Freund zer⸗ schmelit aus Lieb in sei⸗
nem Slute.
937*0 Liebe, die
den Him⸗
mel hat zerrissen, die sich . mir ins Elend nieder⸗ ieß: was fuͤr ein Trieb hat dich bewegen muͤssen, der dich zu mir ins Jam⸗ merthal verwies? Die Liebe hat es selbst gethan/ sie schaut als Mutter mich in meinem Jammer an. 2. Die Liebe ist so groß in deinem Herzen, daß du fuͤr mich das groͤßte Wun⸗ der thust; die Liebe macht dir meinetwegen Schmer⸗ zen, daß du bei mir nur unter Dornen ruhst. O unerhoͤrter Liebesgrad, der selbst des Vaters Wort ins Fleisch gesenket hat! 3. Die Liebe ist mein An⸗ verwandter worden: mein Bruder ist selbst die Barm⸗ herzigkeit. Der Gottheit Quell lebt nun in mei⸗ nem Orden: die Ewigkeit vermaͤhlt sich mit der Zeit. Das Leben selbst ist Mensch Zeborn, der Glanz der Herrlichkeit, das Licht, das wir verlorn. 4. In ihm wird nun die Menschheit ausgesoͤhnet, die Reinigkeit der Seelen wiedervracht; sie wird als Braut der GOttheit nun gekroͤnet, da sie der Him⸗ mel seibst so angelacht. Die Menschheit wird nun ganz erneut, und als ein reiner Thron der GOtt⸗ heit eingeweiht. 5. Die Weisheit spielt nun wieder auf der Erden, dadurch das Paradies im Menschen gruͤnt. Nun koͤnnen wir aus GOtt ge⸗ boren werden, weil die Ge⸗


