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Vermischte geistliche Lieder.
sprechen mit dem Schön⸗ sten fuͤr und fuͤr? Welt du hast nur Sturm und Streit, lauter Qual und Traurigkeit; aber dort ist Saas Friede, Freud und Seligkeit.. ö 9. Jetzt will ich mich fertig machen, daß mein
Thun vor GOtt besteht, daß, wenn alles wird zer⸗ krachen: es heißt: kommet! und nicht: dhese Welt, bei dir ist Angstgeschrei, Sor⸗ ge, Hem und Heuchelei; in dem Himmel allezeit Friede, Ruh und Seligkeit.
Johann Georg Albinus.
Vermischte geistliche Lieder.
Mel. Singen wir aus Herzensgrund.
Mbermal ist 911. A eins dahin von der Zeiten Anbeginn; abermal ist dieses Jahr⸗ wie wir selber, wandelbar; es ist nunmehr alt und kalt; hoͤret, wie die Zei⸗ tung bald von dem neuen Jahr erschallt.
2. GOtt sei Lob, daß abermal eins dahin ist von der Zahl unsrer Jahre, die wir sehn schneller als den Rauch vergehn; da von unsrer Pilgrimschaft aber eins ist hingerafft durch so schneller Zeiten Kraft.
3. HErr, wie groß ist deine Guͤt; ach wie fromm ist dein Gemuͤth! hast du doch zu Tag als Nacht die⸗ ses Jahr an uns gedacht/ da doch wir, nur Staub und Koth, nichts verdie⸗ nen als den Tod, ja sogar der Hoͤllen Noth.
4. HErr, dein Racht⸗ mahl, Tauf und Wort hast du noch an unserm Ort rein erhalten, und dazu den gewuͤnschten Fried und
Ruh uns so mildiglich be⸗ schert; a was unser Herz begehrt, hast du reichlich uns gewaͤhrt.
5. Billig sagen wir dir Dank fuͤr die Kleidung, Speis und Trank, fuͤr Ge⸗ sundheit, Ehr und Gut; Lob sei dir, daß auch die Glut, noch das Wasser/ noch der Wind uns, die wir so straͤflich sind, nicht verderbt so gar geschwind.
6. Zwar du hast uns las⸗ sen sehn, was den Suͤndern muß geschehn; aber deine Guͤt und Treu war doch alle Morgen neu. Ach re⸗ 9ag uns Herz und Sinn,
aß wir ietzt zum Anbeginn alle Bosheit legen hin.
7. Gute Nacht, ver⸗ Truvsat Jahr, sammt der Truͤbsal und Gefahr, gute Nacht, du Sündenkleid, decke mich, o Froͤmmigkeit! Suͤßer JEsu, fuͤhre mich zu dem Reuen gnaͤdiglich/ daß ich lieb und lobe dich.
Joh. Rist.
In eigener Melodie. t/t
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