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Vvom ewigen Leben.
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gend werden, als ich schon in IEsu bin; alle Schaͤtze dieser Erden sind ein schnoͤ⸗ der Angstgewinn; IEsus ist das rechte Gut, das
der Seelen sanfte thut.
4. Glaͤnzet gleich das Weltgevraͤnge, ist es lieb⸗ lich anzusehn, waͤhrt es doch nicht in die Laͤnge, und ist bald damit ge⸗ schehn; ploͤtzlich pfleget aus zu sein dieses Lebens Glanz und Schein.
5. Aber dort des Him⸗ mels Gaben, die mein JE⸗ sus inne hat, koͤnnen Herz und Seele laben, machen ewig reich und satt; und vergeht zu keiner Zeit je⸗ nes Lebens Herrlichkeit.
6. Einen Tag bei IEsu sitzen ist viel besser, als die Welt tausend Jahr in Rem aen nuͤtzen. Aber ewig ein gestellt zu des HErren rechter Hand, bleibt ein auserwaͤhlter Stand.
7. Trinken, Essen, Tan⸗ zen, Springen labet mei⸗ ne Seele nicht; aber nach dem Himmel ringen, und auf IEsum sein gericht, ist der Seelen schoͤnste Zier/ geht auch aller Freude fuͤr.
8. Ach so goͤnne mir die Freude, IEsu, die dein Himmel hegt; sei du sel⸗ ber meine Weide, die mich hier und dort verpflegt; und an dir recht froh zu sein, nimm mich in den Himmel ein. Sal. Liscow.
Mel. O Ewignheit, du Donnerwort.
907 O Ewigkeit,
du Freu⸗
denwort, o Freud, die ewig gehet fort, d Anfang son⸗ der Ende, o Ewigkeit, Zeit ohne Zeit, ich weiß vor großer Froͤhlichkeit nicht, wo ich mich hinwende; mein ganz entzuͤcktes Herz ist voll der Freude, die da kommen soll.
2. Kein Freud ist noch in aller Welt, die endlich mit der Zeit nicht faͤllt, und ganz wird aufgehoden; die Ewigkeit hat nur keit Ziel, der Freuden unver⸗ aͤndert Spiel wird nimmer aufgeschoben; ja Paulus der bekennet frei, daß sie ganz unaussprechlich sei.
3. O ewig freudenvol⸗ ler Gang, o Ewigkeit, verzeuch nicht lang, wir warten dein mit Schmer⸗ zen. Drum, wenn ich jene Himmelspracht zusammt der großen Freud betracht, erfreu ich mich von Her— zen. Nichts ist zu finden weit und breit so lieblich als die Ewigkeit.
4. Was acht ich irdsche Lust auf Erd, dies alles ist kaum nennenswerth, es kann nicht lange waͤhren; was waͤr es, wenn gleich einer lebt, und funfzig Jahr in Freuden schwebt? So wuͤrd ichs nicht begeh⸗ ren; denn diese Freud faͤllt selten ein, und kann dazu nicht ewig sein.
5. Es ist die Freud ohn alle Qual, waͤhrt man⸗ ches Jahr als ohne Zahl die Menschen sich ernaͤh⸗ ren, als manchen Stern der Himmel hegt, als man⸗
ches


