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vom ewigen Leben.
chen Gluͤcke; JEsus giebt
r Liebesblicke.
3. Der Braut ist nichts als Lost bewußt, GOtt sieht an ihrer Schoͤnheit Lust, sie glaͤnzet wie die Sonne; man sie in den Brautpalast, ins Freu⸗ denhaus, zur stolzen Rast, zu ihres Koͤnigs Wonne. Kligen, Zagen, Sonnen⸗ hitze, Donner⸗Blitze sind verschwunden; Gottes Lamm hat uͤberwunden.
4. GOtt hat sie aus dem Strom erfrischt, der Augen Thraͤnen abgewischt, GOtt koͤmmt bei ihr zu wohnen. Er will ihr GOtt, sie sein Volk sein, selbst bei ihr gehen aus und ein: wie reichtich kann GOtt lohnen! Trauet, schauet GOttes Guͤte, GOttes Huͤtte bei den Kindern; GOtt wohnt bei bekehr⸗ ten Suͤndern.
5. Wie heilig ist die neue Stadt, die GOtt unds Lamm zum Tempel hat, zum Grunde die zwoͤlf Boten, Gar nichts Gemei⸗ nes geht hinein, wer greu⸗ elt, muß verbanner sein/ sein Theil ist bei den Tod⸗ ten. Reine, feine Edei⸗ steine sind gemeine; ihr Licht flimmert, wie ein hel⸗ ler Jaspis schimmert.
6. Die Stadt darf kei⸗ ner Sonne nicht, nicht unsers Mondes blasses Licht, das Lamm ist ihre Sonnez ihr Leuchter GOt⸗ tes Herrlichkeit; die Hei⸗
den wandeln weit und breit bei dieses Lichtes
Wonne. Ihre Thuͤre, ihre Pforte dieser Orte stehet offen; da ist keine Nacht zu hoffen.
7. Von GOttes Stuhle quillt ein Fluß, der mitten auf der Gassen muß das Holz der Lebens waͤssern. Die Frucht, die der Baum zwoͤlffach traͤgt, und jedes Blaͤttchen, das er hegt, soll die Gesundbeit bessern. Schlechte Knechte, Her⸗ ren, Fuͤrsten, Kaiser duͤr⸗ sten nach der Quelle; sie fleußt recht krystallenhelle.
8. Wie herrlich ist die neue Welt, die GOtt den Frommeit vorbehaͤlt! kein Mensch kann sie erwerben. O IEsu, HErr der Herr⸗ lchzeit du hast die Stäͤtt auch mir bereit, hilf mir sie auch ererben Weise, preise ihre Kraͤfte, ihr Geschaͤfte mir Elenden. Laß mich auf den Anblick enden.
Ahasverus Fritsch.
Mlel. Komm, o komm, du Seist des Lebens.
Myeines Le⸗ 906. M bens beste Freude ist der Himmel, GOttes Thron; meiner Seelen beste Weide ist mein IEsus, GOttes Sohn; was mein Herze recht er⸗ freut/ist in jener Herrlichkeit. 2. Andre moͤgen sich er⸗ guicken an den Guͤtern die⸗ ser Welt; ich will nach dem Himmel blicken und zu IEsu sein gesellt; denn der Erden Gut vergeht, Jee⸗ sus und sein Reich besteht. 3. Reicher kann ich nir⸗ gend
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