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vom ewigen Leben.
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in meines IEsu Wunden hab ich nun Erloͤsung fun⸗ den, und mein Trost in Todesnoth ist des HErren IEsu Tod. ö
3. IEsus ist fuͤr mich ge⸗ storben, und sein Tod ist mein Gewinn. Er hat mir das Heil erworben; drum fahr ich mit Freuden hin hier aus diesem Weltge⸗ tuͤmmel in den schoͤnen GOttes-Himmel, da ich werde allezeit schauen die Dreifaltigkeit.
4. Da wird sein das dndSrelen da viel tau⸗
end Seelen schon sind mit Himmelsglanz umgeben, dienen GOtt vor seinem Thron; da die Seraphinen prangen, und das hohe Lied anfangen: Heilig, heilig, heilig heißt GOtt der Va⸗ ter, Sohn und Geist.
5. Da die Patriarchen wohnen, die Propheten all⸗ zumal; wo auf ihren Eh⸗ renthronen sitzet die ge⸗ zwoͤlfte Zahl; wo in so viel tausend Jahren alle From⸗ men hingefahren; da wir unserm GOtt zu Ehrn ewig Hallelujah hoͤrn.
6. O Jerusalem, du Schoöne, ach wie helle glaͤn⸗ jest du! ach wie lieblich Lobgetoͤne hoͤrt man da in sanfter Ruh! Ach der gro⸗ ßen Freud und Wonne, jez—⸗ zund gehet auf die Sonne; jetzund gehet an der Tag, der kein Ende nehmen mag.
7. Ach ich habe schon er— blicket alle diese Herrlich— keit; jetzund werd ich schöͤn geschmuͤcket mit dem wei⸗
ßen Himmelskleid; mit der guͤldnenEhrenkrone steh ich da vor GOttes Throͤne; schaue solche Freude an, die kein Ende nehmen kann. 8. Hier will ich nun ewig wohnen; liebster Schatz, zu guter Nacht; eure Treu wird GOtt belohnen, die ihr habt an mir vollbracht. Liebsten Kinder und Ver⸗ wandten, Bruͤder, Freunde und Bekannten, lebet wohl zu guter Nacht, GOtt sei Lob, es ist vollbracht! Joh. Georg Albinus 1—7.
Mel. Ich bin ja, Err, in deiner Klacht. Antwort zu Nr. 862. 20 60 ja/ er ꝛc.
(Dorecht, mein 899.—Kind, ergied dich mir, das Leben gab ich Anfangs dir, bis hie⸗ her hab ichs auch erhalten. Ich bins, der dir den Odem giebt, und wenn es mir einmal beliebt, wird auch dein siecher Leib erkalten; doch wann du sollst sein ausgespannt, das steht al⸗ lein in meiner Hand.
Wen hab ich nun ꝛe.
2. Ja, ich bins, der bich retten kann, und nehm die letzten Seufzer an, die die gepreßte Brust laͤßt flie⸗ gen; wenn aller Sinne Kraft gebricht, so fehlt doch meine Huͤlfe nicht. Ich, Jehovah, ich kann nicht luͤgen; ich komme meinen Worten nach, in⸗ sonderheit beim letzten Ach.
Mich duͤnkt, da lieg ꝛc.
3. Getrost, mein Kind,
33* und


