770 vom ewig
en Leben.
weg, weg mit der Eitel⸗ keit! es ist doch nur Unbe⸗ stand; ach heim, heim ins Vaterland, heim aus die⸗ sem Weltgetuͤmmel zu der Ruhe, in den Himmel! 5. Dort kann mir kein Feind nicht schaden, keine Angst, Gefahr und Noth; denn ich bin in GOttes Gnaden/ GOtt in mir, und ich in GOtt. Da erreiche ich mein Ziel, alsdann will ich, was GOtt will; darum weg, du Weltgetuͤmmel, ich erwaͤhle mir den Himmel. 6. Krankheit, Hunger/ Durst, Frost, behr Sorge, Furcht und sieter Streit machen, daß ich oft hier schwitze, daß sich haͤufet Leid mit Leid; alles aber hoͤret auf, wenn ich ende meinen Lauf. O wos bist du, Weltgetuͤmmel? Waͤre ich aus dir zum Himmel!
7. Wie so lieblich wird
dieser Zeit, so hilf mir stets christlich handeln, mein GoOtt, mache mich bereit; weis mir, wie ich leben soll, wie ich sterbe sanft und wohl, und laß dieses Weltgetuͤmmel mich nicht wenden von dem Himmel. 10. Weil du nur hier bist im ef au so bin ich im Himmel zwar; aber mein Herz macht mir Schmer⸗ zen, denn es ist so boser Art. Darum will ich Suͤnden los lieber bald ins Himmels Schloß; ach nimm aus dem Weltgetuͤmmel mich zu dir/ du bist mein Himmel.
11. Strecke deine Arm und Haͤnde zu mir aus, ich will hinein; komm, mein Braͤutgam, komm behende, ich will deine sein allein; schenk du alle Suͤnden mir, oͤffne doch die Himmelsthuͤr; ich bin aus dem Weltge⸗ tuͤmmel in der Hoffming
es schallen, wenn ich das schon im Himmel.
Hallelujah singe mit den Engeln allen. O wer doch schon waͤre da! Laß indeß meins Herzens Schrein/ mein GOtt, deinen Him⸗ mel sein; fuͤhre aus dem Weltgetuͤmmel, dich zu ruͤhmen, mich in Himmel.
8. Bin ich etwa hier in
Ludämilie Elisabeth,
Freuden, so ist Trauern wohl nicht weit, Freude aber ohne Leiden ist dort in der Ewigkeit. Weiche, Un⸗ vollkommenheit; droben ist die n Gute Nacht/ du Weltgetuͤmmel, eins und alles ist im Himmel.
9. Soll und muß ich aber wandeln laͤnger noch in
Gräfin v. Schwarzburg.
In eigener Klelodie. Men⸗
Hille
898. A schen muͤs⸗ sen sterben, alles Fleisch vergeht wie Heu; was da lebet muß verderben, soll es anders werden neu; die⸗ ser Leib, der muß verwesen/ wenn er anders soll genesen der so großen Herrlichkeit, die den Frommen ist bereit.
2. Drun so will ich die⸗
ses Leben, wenn es meinem
GOtt beliebt, auch gant willig von mir geben, bin daruͤber nicht betruͤbt; denn
in
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