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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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769
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disse A. kann⸗ Sluigket,

5Schhh e Seclehg onder Ehh Zat h i vot ge licht, dez Aum es dir gflh in deinn

Johom si

5

Haßt undn graben, Suͤhy Wüi der lche und Noz mit wohder u leben in

du die gante schser Ehr , elfteut Zat und Ewigfeit. ih Rühen MTodto, Hlicht? N x sEeTgtict han wird die

Ubegehtef o meid det! ue Schuld, Sechestet, zih Ewifkel ihe Stet Topfen u Met; doch Zil u glechen mih

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vom ewigen Leben.

fur ein Donnerwort. Ach vom Himmel praͤchtig, von keiner Zeiten Zeit befreit Gnaden stark, von Wahr⸗ die Ewig⸗Ewig⸗Ewigkeit! heit maͤchtig, ihr Licht

wird hell, ihr Stern geht auf. Nun komm, du wer⸗

In eigener Melodie.

ö 896 Wchet auf, the Kron, HErr IEsu, ruft uns GOttes Sohn! Hosianna.

die Stimme der Waͤchter Wir folgen all zum Freu⸗ sehr hoch auf der Zinne; densaal, und halten mit wach auf, du Stadt Je⸗ das Abendmahl.

rusalem! Mitternacht heißt 3. Gloria sei dir gesun⸗ diese Stunde; sie rufen gen mit Menschen⸗ und uns mit hellem Munde: englischen Zungen, mit Wo seid ihr klugen Fung. Harfen und mit Cym⸗ frauen? Wohl auf, der beln schoͤn. Von zwoͤlf Braͤutgam koͤmmt! Steht Perlen sind die Pforten auf, die Lampen nehmt! an deiner Stadt, wie sind Hallelujah. Macht euch Consorten der Engel, hoch

bereit zu der Hochzeit; ihr muͤsset ihm entgegen gehn.

2. Zion hoͤrt die Waͤch⸗ ter singen, das Herz thut sbe vor Freuden chteilend ie wachet und steht eilend auf. Ihr Freund kommt

um deinen Thron. Kein Aug hat je gespuͤrt, kein Ohr hat mehr gehbrt sol⸗ che Freude; deß sind wir froh, io, io! ewig in dul⸗ ei jubilo. Pbilipp Nicolal.

III. Vom e

Mel. Freu dich sehr, o meine Seele.

ch wer schon

897. A im Himmel waͤre, liebster GOtt, bei dir, bei dir! Hore doch, mein Schoͤpfer, hoͤre, und laß mich nicht laͤnger hier. Ich muß ja sein, wo du bist, wo mein Schatz, mein IEsus ist; ich muß aus dem Weltgetuͤmmel, weil mein Troͤster ist im Himmel. 2. Hier kann ich kein Gnuͤgen finden in der bösen Jammerwelt; denn sie ist voll lauter Suͤnden, ihr

wigen Leben.

Neid, Verfolgung, Spott und Hohn giebet sie zum besten Lohn. Ach du schnoͤ⸗ des Weltgetuͤmmel, waͤre ich aus dir im Himmel! 3. Wie wohl wird mir doch geschehen, wenn ich immer die GOttheit kann in drei Personen sehen und der Dreien Einigkeit; wenn ich sehe GOtt, das Licht, GOttes heilig An⸗ gesicht; o wer aus dem Weltgetuͤmmel bei GOtt waͤre vort im Himmel! 4. Keine Ruhe kann ich huben hier in dieser Zeit⸗

ganz Wesen mir misfaltsee Gut mich laben: weg,

lichkeit. Will Wollust,