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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
768
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bom Jüngslen Gericht.

Teufels Hoͤhl, o

Pfande setzen; ja schoͤner Tausch ja wohl 9e wagt das bei den Deu⸗ feln wird beklagt.

8. So lang ein GOtt im Himmel lebt alle Wolken schwebt, wid solche Marter waͤhren; es wird sie plagen Kaͤlt und Hitz, Angst, Hunger/ Schrecken, Feur und Blitz, sie doch nicht verzehren. Dann wird sich enden diese Pe in, wann GOtt nicht m whr wird ewig sein.

Wach auf, o Mensch, vom Suͤn ndenschlaf, ermun⸗ tre dich, verlornes Schaf, und beßre bald dein Leben. Wach auf, es ist doch hohe Zeit; es konnnt heran die Ewigkeit, dir deinen Lohn zu geben. Vielleicht ist heut der letzte Tag; wer weiß noch, wie man ster⸗ ben mag?

10. Ach laß die Wol⸗ lust dieser Welt, Pracht,

Hoffahrt, Reichthum, Ehr und Geld dir langer nicht gebieten; schau an die gro⸗ ße Sicherheit, die falsche Welt und boͤse Zeit, zu⸗ sammt des Teufels Wuͤ⸗ then. Vor allen Dingen hab in Acht die vorer⸗ waͤhnte lange Nacht.

1. O du verfluchtes Menschenkind, von Sin⸗ nen toll, von Herzen blind/ laß ab die Welt zu lie⸗ ben. Ach, ach soll denn

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die Hoͤllenpein, da mehr denn tausend Henker sein/ ohn Ende dich betruͤben? beredter

Wo ist ein so

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Mann, der dieses Werk

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2. O Ebwigkeit, du Donnerwörr o Schwert, das durch die Seele bohet, o Anfang sonder Ende! Ewigkeit, Zeit ohne Zeit, ich weiß vor großer Traurigkeit nicht, wo ich mich hinwende; nimm du mich, wenn es dir gefaͤllt, HErr IEsu, in dein Freu⸗

de: zelt. Johann Rist.

Mel. Uun laßt uns den Leib begraben. 84

95 HSuͤnden⸗ mensch, be⸗

denk den Tod, der letzten Stunde Angst und Noth, mach dich mit wahrer Buß bereit, zu leben in 902 Ewigkeit.

Besitzest du die ganze Welt mit hoͤchster Ehr und allem Geld, erfreut es dich ein kleine Zeit und dienet nicht zur Ewigkeit.

3. Erschallt in deinen Ohren nicht: Ihr Todteu, kommet vor Gericht? Ist doch der juͤngste Tag nicht weit, dem folgen wird die Ewigkeit.

4. Wenn du begehrest GIttes Huld, so meid der Suͤnden schwere Schuld, die wider deine Seele streit, so bist du frei in Ewigkeit.

5. Unzaͤhlig ist der Ster⸗ ne Heer, die Tropfen und der Sand am Meer; doch haben sie Maaß, Ziel und Zeit, und gleichen nicht der Ewigkeit.

6. Besinn und denke fort und fort, lE

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