Druckschrift 
Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
772
Einzelbild herunterladen

772

vom ewigen Leben

und leide dich, setz deine Hoffnung ganz auf mich, das alles wird uns do nicht trennen. Nimmt schon die Kraft von außen ab, und siehst du nichts als Tod und Grab, dein Gei wird doch nicht sterben köͤn⸗ nen. Was ficht dich Suͤnd und Satan an? Ich bins, der dich erretten kann. Ich hoͤre der Posaunen ꝛe.

4. Hoͤrst du gleich der Posaunen Ton, und siehst du den Gerichtstag schon, getrost, laß dichs doch nicht erschrecken; hier wird mein Leiden und Ge⸗ duld, dort meines Va⸗ ters Gnad und Huld dich mit dem Schild der Gnaden decken. Ich hab der Hoͤllen Macht ge⸗ schwaͤcht, im Himmel ist dein Buͤrgerrecht.

Kein Geld noch Gut ꝛc.

5. Ja/ ja/ ich/ GOtt, des Todes Tod, ich helfe dir aus dieser Roth, wo alle Huͤlfe sonst ver⸗ schwunden denn freilich hilft kein Geld noch Gut, ja durch vergoßnes Bru⸗ derblut wird keine Ret⸗ tung nicht gefunden. Doch

Suͤnden will verfluchen. Ich loͤse des Gesetzes

ch Bann, und nehme mich

der Meinen an. HErr IEsu, ich dein ꝛc. 7. Getrost, mein Kind,

stümein theures Blut kommt

freilich dir auch mit zu gut, wenn du nur meiner recht begehrest; ach fuͤrcht dich vor dem Sautan nicht, ihn druͤcket selbst das Zorn⸗ gericht, darunter du nicht mehr gehoͤrest; er bleibt von mir verflucht, ver⸗ bannt, dich schuͤtzet meine Gnadenhand. Rein, nein, ich weiß ꝛe. 8. Wohlan, suchst du in mir dein Heil, so sollst du als mein wahres Theil, in meinem Schooß geruhi sitzen; hier lache aller Ang und Noth, es mag Gesetz, Hoͤll oder Tod auf dich herdonnern oder blitzen; verbleibst du nur im Le⸗ ben mein: im Tod wirst du keins Freniden sein. Ernst Goitfried Spener.

Mel. valet will ich dir geben.

aͤut⸗ 900. Dom wi

wer mich ruft im Glau⸗ bald rufen: Kommt all, ihr ben an, da hat die Holl Hochzeitgaͤst! Hilf, GOtt,

kein Macht daran.

daß wir nicht schlafen, in

Der Teufel hat nicht ꝛ6. Suͤnden schlummern fest, 6. Recht so! an dem, bald han in unsern Haͤn⸗ was mir vertraut, und den die Lampen, Oel und

nur auf mich im Glau⸗Licht,

und duͤrfen uns

ben schaut, kann Satan nicht wenden von deinem auch kein Antheil suchen. Angesicht.

Ich bins, der Missethat dergiebt dem, der da mich Freuden den von Herzen liebt, und alle

2. Da werden wir mit Heiland der durch sein

chauen an,

Butt

Iumel hen at Phact dt le 1 in gtoße 00

nnrn halal/

nit shů 9 Mtkel n WEsl en G

und kche schngf Rel Ehlh fteuchh a sellL Hieh gaz Ind Sel nit Gdhe 5. ON . fih Esteh Wid hrl det Ftel Ench y Helgeh

Iit hum bih in 5.Erf iad

Rhoche

sühen L

d Witd Vonne Teu au Ind Btu herde f

+W Hen uns Nuh 00 Meen,yo IW Syh