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vom Tode und Auferstehen.
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ben, sein Blut zu meiner Seelen Kauf, uid mir durch seine Todesnoth er⸗ worben einen selgen Tod.
4. Ach liebster Schatz, edenk doch meiner, und halte bei mir redlich aus; laß allzeit mich genießen deiner, und reiß aus aller Noth mich raus; denn ich will habn in diesem Nun mit niemand als mit dir zu thun.
5. Laß mich absterben meinen Suͤnden durch stete Reu und wahre Buß; im Glauben mich mit dir verbinden, und lernen, daß ich sterben muß, damit ich mich all Augenblick zu einem sel⸗ gen Sterben schick.
6. Ich gebe dir zu treuen Handen, HErr, meine Seel, dein Eigenthum. Das Deine mag ich nicht entwenden, es bleibet dein deinem Ruhm. Gieb u nur selber Achtung drauf; HErr IEsu, mei⸗ nen Geist nimm auf.
7. Bereite mich von aus und innen, wie du mich selber haben willt, den Glauben mehr, staͤrk meine Sinnen, und sei für mich stets Sonn und Schild; die Suͤnde tilg, den Satan wehr, und zeig
dich Heer. ů 8. Ich bitt mir aus dein heilge Wunden zur Ruh, dein Wort zur Arzenei, deins Leidens Kraft zur letzten Stunden, das Vater⸗ herz, des Troͤsters Treu, dein Blut zur Kron und Sterbekleid, zuletzt zum Grabe deine Seit. 9. Auf diese Weise mag ich sterben in kurzem oder uͤber lang, mir ist als ei⸗ nem Himmelserben und GOtteskinde gar nicht bang. Die Gotteslieb, das IEsusblut machts schon mit meinem Ende gut. Christian Weise.
Mel. Wenn mein Stünd⸗ lein vorhanden ist. 565 ürri 885. Wingen noͤthen bin, und weiß kein Rath zu finden, so nehm ich meine Zuflucht hin zu Christi Tod und Wunden; darinnen find ich Huͤlf und Rath widr GOttes Zorn und Missethat, auch
wider Tod und Hoͤlle.
2. Es ist kein Schmerz, kein Leid, kein Noth, kein Angst so groß auf Erden, so nicht durch Chriki Wun⸗ den roth geheilet koͤnnte werden. Sein Tod mein Leben und Gewinnst, mein Hoffnung, Zuflucht und Verdienst, mein Schatz, mein Ehr, mein Krone.
3. Er streckt am Kreu aus Haͤnd und Fuͤß, mie freundlich zu umfangen; sein Haupt neigt er mir
mir mit deinem
zu


