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vom Tode und Ausferstehen.
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gen/ ruͤhmen seine Gute mit Seel und Gemuͤthe, preisen seinen Ramen ohn Aufhoͤren. Amer⸗
in emtdavid Vöbm.
Mel. Was mein GOtt
will, das gicheh alljeit. 882 Sokomm, ge⸗
liebte To⸗ desstund, komm, Ahnseulz meiner Leiden; ich seufz aus diesem Suͤndengrund nach jenen Himmelsfreu⸗ den. Ach liebster Tod,
komm bald heran/ ich warte
mit Verlangen, in weißen Kleidern angethan, vor GOttes Thron zu prangen. 2. Ihr schwachen Glie⸗ der scheuet zwar, so fruͤh entseelt 1 werden, die Seele selbsten kann nicht ar ohn alle Pein der Er⸗ en, daͤrinnen sie bisher ngene den letzten Abschied agen. Bald ist sie freu⸗ denvoll/ bald schwebt sie wieder voller—. 0 3. Doch/ IE u, deine Liebe macht miv alle Furcht verschwinden; ich werd in diesei Todesnacht dich Le⸗ bensfuͤrsten finden. Ich finde, in ich halte dich/ mein Leben, mein Verlan⸗ en; mein Leben, du wirst elber mich mit deinem Licht umfangen. I. Drumi sterb ich nicht in diesem Tod, der Tod ist nur mein Leben; nach kurzem Kampf, nach kur⸗ zer Noth ist dort ein ewig Schweben voll Herrlich⸗ keit, voll Ruh und Freud, voll Fried voll Troff voll
Wonne, voll Seligkeit, wo allezeit GOtt selbsten ist die Sonne.
5. Der Herzog meines
Lebens ist durch Dod zum Leben gangen/ und ich werd auch zu meinem Christ auf diesem Weg gelangen; der letzte Schritt zur Selig⸗ keit geschieht durch selig Sterbem Ist er, mein Haupt, in Herrlichkeit, wie soll sein Glied verderben? 6. Drum zage nicht, mein schwacher Sinn, verlaß den Leib der Erden; wirf alles Eitle willig hin, die Erd muß Erde werden. Die Seele bleibt in GOttes Hand bei solchem Wohl⸗ vergnuͤgen, das nur der Geist und kein Verstand, anjetzt begreifen mioͤgen. 7. Auch wird die schoͤne Freudenzeit am End der eit entdecken, daß GOtt er Seele vorig Kleid auch aus dem Staub erwecken und ewig herrlich machen kann; da wird sein volle Wonne, wenn wir mit Klarheit aͤngethan dort leuchten wie die Sonne. 8. An uns stirbt nichts als Sterblichkeit, wir selbst sind unverloren; der Leib wird nur der Last befreit, und himmlisch neu gebo⸗ ren. Denn was man hier verweslich saͤt, was hier verdirbt im Dunkeln, das wird, sobald es aufersteht, voll Glanz und Schoͤnheit funkeln. 9. Drum gebr/ ihr schwa⸗ chen Glieder, ihr euch wil⸗
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lig hin der Erden; es wird von
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