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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
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vom Tode und Auferstehen.

nen durch einen selgen Tod⸗ ah noch viel Truͤbsal kom⸗

men; GOtt weiß/sie draͤuen

schon. Wohl dem, der nur

genommen zum schuͤnen

.

Wenn ihr euch kdunt be nten/ wenn ihr mich lie⸗ ben wollt/ so duͤrft ihr euch nicht kränken ob diesem Do⸗ dessold. In diesem Welt⸗ gebaͤude hab ich euch ja deltabt drum goͤnnt mir doch die Freude, die mir mein Heiland giebt.

8. Wir werden sein verbunden ohn alle Noth und Leid nach wenig Zeit und Stunden dort in der Ewigheit. Da wird uns GOtt verneuen, da wer⸗

den wir uns auch recht

mit einnnder freuen nach himmelischem Brauch.

9. Ade! nun muß ich scheiden zu tausend gute Racht, zur Himmelslust und Freuden; ihr Liebsten, seid⸗ bedacht, wie ihr mich

wollet finden im schoͤnen

Pgradeis, da eitel Ueber⸗ winden. Ei gute Nacht/ ich reis. FJoachim Pauli

Mel. SOt les Sohn ist Rommen. Err, nun laß 881. H im Friede, ebenssatt und muͤde, dei⸗ nen Diener fahren zu der. Himmelsschaaren; selig und im Stillen, doch nach

deinem Willen.

2. Gerne will ich, sler⸗ bden und den Himmel er⸗ benz Christus mich gelei⸗ ret/ wechen GOti berei⸗

schen Feind

tet zu dem Licht der Heiden/

das uns setzt in Freuden.

3. Hier hab ich gestrit⸗ ten, Ungemach ritterlich gekaͤmpfet, man⸗ gedaͤmpfet, Glauiben quch gehalten richtig mit den Alten.

4. Thraͤnen mußt ich lassen, weinen ohne Maͤg⸗ ßen, schwere Guaͤnge lau⸗ fen mit der Christen Hau⸗ fen/ uber Suͤnde klagen/ Kreuß und Trübsal tragen.

5. Nunmehr soll sichs wenden, Kamyf und Lauf sich enden; GOtt will mich erloͤsen bald von al⸗ lem Boͤsen Es soll besser werden, gls es war auf Erden.

6. Frieden werd ich sin⸗ den/ ledig sein von alten den und auf allen Seiter nicht mehr duͤrfen Rten: mich soll ganz umgeben himmlisch Freudenleben.

7. Mitr ist beigeleget, wo man Zeyter traͤget, eine schone Krone zum Genadenlohne; da werd ich orgoͤtzet und zur Ruh gesetzet.

8. Mein Erloͤser lebet, der mich selber hebet aus des Todes Kammer; da liegtaller Jammer. Froh⸗ lich, ohne Schrecken, will er 9 aufwecken.

9. Diese er Leib oll⸗ ehen und in Klarheit' siehen, wenn die Todten werden erstehn von der Erden. Christum werd ich schauen⸗ darquf kann ich trauen.

10. Ihme will ich fn⸗

gen, Lob und Ehre brin⸗

gen,

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