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Vom Gebet
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mir dein Gnadenthau das.
Manna giebt zurschmecken, und mach mich satt und frisch an deinem Himmels⸗ tisch, den du hast lassen dek⸗
ken fuͤr die, so nach dir ver⸗ langen, als die Schafe dei⸗ ner Weide; laß mich da vollauf empfangen, wo die Gaͤste deiner Freude suͤß und freundlich schmecken dich; HErr, weide mich, HErr, weide mich.
5. Hurr, leite mich zum frischen Wasser hin, indem ich durstig bin nach deiner Lebensquelle, und meine Seele aͤchzt, als wie ein Hirsche lechzt nach der Erquickungs⸗Stelle, da du ihr wirst voll einschenken von den Stroͤmen deiner Freuden, und sie wirst mit Wollust traͤnken, daß sie nicht mehr Durst darf lei⸗
den; dahin 115 ich dur⸗
stiglich: HErr, leite mich, HErr, leite mich!
9. HErr, labe mich, wenn ich vor Angst und Schmach im Kreuz und Ungemach muß gar in Ohnmniacht liegen. Sei mir da Labsals gnug, und laß mich den Geruch vom Lebensbalsam riechen, der durch Geist und Seele drin⸗ get und die Kraͤfte ganz ver⸗ neuet, der da neues Leben bringet und gar von dem Tod befreiet, daß ich leb und lobe dich; HErr, labe mich, HErr, labe mich!
10. HErr, habe mich zu deinem Ehren⸗Faß, fuͤll mich mit vollem Maaß von deiner GOttesfuͤlle, damit
in meiner Seel dein Salb⸗ und Freudenoͤl dir stets zu Ehren quille, und daß hier all mein Begin⸗ nen, als ein Opfer/ dir wohl rieche. Endlich, wenn ich scheid von hinnen, gieb
mir dort die volle Gnuͤge.
HErr, behalt mich ewig⸗ lich; da hast du mich, da hast du mich
ö mel. Straf mich nicht
in deinem Zorn.
3WMache dich, 288. M woneit⸗ bexeit, wache, fleh und bete, daß dich nicht die böse Zeit unverhofft betrete; denn es ist Satans List uͤber viele Frommen zur Versuchung kommen.
2. Aber, wache erst recht auf von dem Suͤnden⸗ schlafe, denn es folget sonst darauf eine lange Strafe; und die Roth sammt dem Tod moͤchte dich in Suͤn⸗ den unvermuthet finden.
3. Wache auf, sonst kann dich nicht unser HErr erleuchten; wache, sonsten wird dein Licht dir noch fer⸗ ne deuchten; denn GOtt will fuͤr die Fuͤll seiner Gnadengaben offne Au⸗ gen haben.
4. Wache, daß dich Sa⸗ tans List nicht im Schlaf antreffe, weil er sonst be⸗ hende ist, daß er dich be⸗ aͤfe; und GOtt giebt, die er liebt, oft in seine Stra⸗ fen, wenn sie sicher schlafen.
5. Wache, daß dich nicht die Welt durch Gewalt bezwinge, oder, wenn sie
sich


