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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
234
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oͤffne mein Gehoͤr, daß ich

23⁴ vom

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Sebet.

schenkest solche Se⸗ich dich: HErr/ sieh auf

lig eit! Barthol. Crasellüg. In cigenet Melodie.

287. Her de dicht fere

mich und

merke auf mein Wort/ o du mein treuer Hort, denn ich will vor dir beten, und jetzt vör deinen Thron im Geist durch deinen Sohn mit Flehen glaͤubig treten; du giebst mir hiezu das Wollen. Weil wir aber doch nicht wissen, was und wie wir bitten sollen, wird dein Geist mich lehren muͤs⸗ sen schreien, seufzen innig⸗ lich: HErr, hoͤre mich, HErr, hoͤre mich! 2. HErr/ lehre mich/ und

0 deiner Lehr mich gaͤnz⸗ lich moͤge kehren, und in des Herzens Grund die Stimm aus deinem Mund recht deutlich koͤnne hoͤren. Mache den Verstand ver⸗ staͤndig, und den Willen dir recht willig; mache meine Sinnen baͤndig/ daß sie sein gesinnt, wie billig, dir zu dienen heiliglich. HErr,/ leh⸗ re mich, HErr lehre much,

3. HErr, sieh auf mich, und laß dein wahres Licht und gnaͤdig Angesicht mir leuchten und mich leiten. Bewahre meinen Gang, damit mein Leben lang mein Fuß nicht moͤge glei⸗ ten, noch von deiner Bahn abweichen. Laß mich nicht die Tuͤcke faͤllen, so die Feinde mir erzeigen, die mir Retz und Stricke stel⸗ len, darum fleh und bitt

mich/ HErr/ sieh auf mich! 4. Err/ zieh auch mich mit deinem Gnadenblick, uruͤck guf das, was ist dahinten; gieb daß ich mein Gesicht nur einzig dahin richt, wo ich das Kleinod finden und das Ziel erlangen elie das du mir hast vorgestecket; auch nicht werde laß und traͤge, bis ich hab den Läuf vollstrecket, und geendet se⸗ liglich. HErr, ziehe mich, HErr, ziehe mich! HErr, staͤrke mich mit deines Geistes Kraft in meiner Ritterschaft, daß ich moͤg tapfer ringen. Zeuch du zu aller Zeit selbst vor mir her im Streit, damit ich kann bezwingen Teufel, Suͤnde, Welt und alles, was mir nach des Seelen stehet, und sich freuet meines Falles: deine Rechte sei erhöhet uͤber mir, so siege ich. HErr, staͤrke mich, HErr staͤrke mich! 6. HErr, merk auf mich, wenn ich bin in Gefahr, und doch nicht immerdar dich sehe oder hoͤre. Wenn du dich stellest hart, wie deine Gegenwart mir gar entzogen waͤre, da giebHoff⸗ nung und Vertrauen, daß ich treu sei bis ans Ende, und kann ich dich gleich nicht schauen, nimm mich doch in deine Haͤnde, daß ich merk und fuͤhle dich; HErr, merk auf mich, HErr, merk auf mich! 7. HErr, weide mich auf einer gruͤnen Au, wo

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