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von wahrer Busze.
ö pruͤfen willst in Kreuzes⸗ banden, so will ich dir ver⸗ ö traun, und fest auf deine Treue baun, so werd ich nicht zu Schanden.
Mel. Auf meinen lieben
5Ott 280. Wo sauben
2. O JEsu voller Gnad,
auf dein Gebot und Rath
kommt mein betruͤbt Ge⸗ ö muͤthe zu deiner großen
Guͤte; laß du auf mein Gewissen ein Gnaden⸗
troͤpflein fließen. 3. Ich,
werf alle meine
A tig schrecken, in deine tie⸗
Blut, die schoͤne rothe
Herz verbinde, und ihr Meer sie tief versenke.
tröͤst, weil du mich selbst erloͤst; was ich gefuͤndigt
im Grabe: da hast du es verschlossen, da wirds auch bleiben muͤssen.
6. Ist meine Bosheit roß, so werd ich ihr doch los, wenn ich dein
Suͤnde.
8. Und wenn des Satans Heer mir ganz entgegen waͤr, darf ich doch nicht verzagen, mit dir kann ich sie schlagen; dein Blut darf ich nur zeigen, so muß ihr Trutz bald schweigen.
9. Dein Blut, der edle Saft, hat solche Staͤrk
ö und Kraft, daß auch ein dein betruͤbtes Troͤpflein kleine die ganze „alle meine Welt kann reine, ja gar Sünd, so viel ihr in mir aus Teufels Rachen frei/ stecken, und mich so hef⸗los und ledig machen.
10. Darum allein auf
„ sen Wunden, da ich stets dich, HErr Christ, verlaß Heil gefunden. i A. Durch dein unschul⸗nicht verderben, dein Reich
90 the muß ich ererben; denn du M Tlut, wasch ab all meine hast mirs erworhen, da du 10 Suͤnde, mit Trost mein fur mich gestorben.
ch mich; jetzt kann ich
11. Fuͤhr auch mein Herz
nicht mehr gedenke, ins und Sinn durch deinen ö Geist dahin, daß ich und
5. Du hist der, der mich alles meiden, was mich un dich kann scheiden, und ich an deinem Leibe ein Glied⸗ hahe, hast du verscharrt maaß ewig bleibe.
Johann Heermann.
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VI.
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