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Von wahrer Guszt.
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erHensel und Tod/ ja/
der Hoͤllen Banden mache
ich zu Schanden
8. Meinen Geist den
schenk ich dir, der das
eisch bezwinge; auch die
Lieb, die dich zu mir zieh unnd kraͤftig dringe. Ich heil dich/ dich will ich reilt⸗ gen und enthinden, siarken kraͤftgen, gruͤnden.
9. Deiner Wunden tie⸗ fen Schmerz heilen meine Wunden; deine Schlaͤge hat mein Herz dir Zum O Heil empfunden. Drag Geduld⸗ alle Schuld soll mein Blut bezwingen, soll mein Blut verschlingen.
10, Dieser reine Puxpur⸗ schweiß machet alles rei⸗ nez was nicht reine, das wird weiß durch dies Blut alleine: die Natur, Krea⸗ tur und dies ganze Wesen soll dadurch genesen.
11.(Seele.) O wie rein ist doch dein Blut, IEsu, meine Wonne! Schnee⸗ weiß ist die Wundenflut, heller denn die Sonne. Ganz und gar hell und klar werden dort die Dei⸗ nen durch dein Blut er⸗
scheinen.——— 12. Dank sei dir, dus GOtteslamm, daß du
uͤberwunden, daß du mir am Kreuzesstamm die Erlo⸗ sung funden. Ich bin dein, dir allein will ich mich er⸗ geben, in dir siegen, leben. Ludw. Andr. Goͤtter
Mel. vater unser im
immeirrich. So wahr ich Otebe, spricht
dein GOtt, mir ist nicht lieb des Suünders Tod;
vielmehr Ast dies mein
Wuusch und Will, daß er
von Suͤnden halte still von seiner Bosheit kehre sich, und lebe mit mir ewiglich. 2. Dies Wort bedenk, 0² Menschenkind⸗ verzweifle nicht in deiner Suͤnd. Hier findest duTrost, Heil und Gnad, die GOtt dir hat, und zwar einen theuren Eid. selig, dem die Suͤnd ist leid. 3. Boch huͤte dich vor Sicherheit, denk nicht: Es ist noch 770 Zeit; ich will erst froͤhlich sein auf Erd, und wenn ich Lebens muͤde werd/ alsdann will ich bekehren mich, GOtt wird wohl mein erbar⸗
4. Wahr ists, GOtt ist zwar stets bereit dem Suͤnder mit nhEe keit; doch wer auf Gnade suͤndigt hin, faͤhrt fort in seinem boͤsen Sinn, und seiner Seelen selbst nicht schont, dem wird mit Un gnad ab gelohnt.
5. Gnad hat dir zuge⸗
get GOtt von wegen
Christ Blut und Tod; 0ch sagen hat er nicht ge⸗ wollt/ ob du bis morgen le⸗ ben sollt; daß du mutpt ster⸗ ben ist dir kund, verbor⸗ gen ist des Todes Stund.
6. Heut lebst du, heut bekehre dich, eh morgen kommt, kanns aͤndern uund Wer heut ist frisch, gesund und roth, ist morgen krank,
ja
men sich.


