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von wahrer Busze.
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jetzt um die Wette, mei⸗ ner beiden Augen Bach! O daß ich gnug Zaͤhren hatte, zu betrauern meine Schmach! O daß aus dem Thraͤnenbronnen kaͤm ein starker Strom geronnen!
6. Ach daß doch die strengen Fluten uͤber⸗ schwemmten mein Gesicht, und die Augen moͤchten bluten, weil mir Wasser sonst gebricht; ach daß sie wie Meereswellen moͤch⸗ ten in die Hoͤhe schwellen.
7. Aber, Christe, deine Beulen, ja ein einzigs Troͤpflein Blut, das kann meine Wunden heilen, loschen meiner Suͤnden Glut; drum will ich, mein Angst zu stillen, mich in deine Wunden huͤllen.
8. Dir will ich die Last aufbinden: wirf sie in die tiefe See, wasche mich von meinen Suͤnden, mache mich so weiß als Schnee; laß dein guten Geist mich treiben, einzig stets bei dir zu bleiben. Joh. Franck.
In eigener Melodie. * Err, nicht 260. 5 schicke dei⸗ ne Rache uͤber meine boͤse Sache, ob sie wohl durch Uebelthat großen Zorn verdienet hat. Freilich muß ich es bekennen, Ur⸗ sach hast du sehr zu bren⸗ nen; doch du wollest jetzt allein Vater und nicht Richter sein.
2. Schicke lieber, o mir Armen, fuͤr den Eifer dein Erbarmen; heile mich,
denn ich vorhin schwach und lagerhaftig bin. Sie⸗ he, wie ich ab sei kom⸗ men, wie mir alle Kraft genommen; mache HErr, es ja nicht lang, Mark und Bein ist sterbe⸗krank.
3. Vor der Sorgen Pein und Schmerzen ist kein Herz in meinem Herzen. Mein Gemuͤthe/ das dich liebt, ist bis auf den Grund be⸗ truüͤbt. Mein Trost, kannst du noch ver weilen? hat es keine Noth zu eilen⸗ Macht denn deine Hulfe sich schwaͤ⸗ cher, als der Kummer mich?
4. Kehre wieder, wieder kehre, eh ich mich in Angst verzehre; reiche deine Hand, o GOtt, meiner Seelen in der Noth. Zwar du moͤch⸗ test sie wohl hassen, weil sie selber dich verlassen; doch betrachte dies dabei, was dein Heil und Guͤte sei.
5. Menschen⸗ die nicht mehr im Leben, die den Geist schon aufgegeden, wissen nichts von Schuld und Pflicht, und gedenken deiner nicht; denn wer kann dir Ehr erweisen, wer vermag dich wohl zu preisen, wenn er schon liegt ausgestreckt, und im tiefen Grabe steckt?
6. Meine muͤden Seuf⸗ zer sagen, was der Mund nicht weiß zu klagen; durch mein Weinen alle Nacht wird mein Bette naß gemacht. Meiner Augen heiße Zaͤhren, die mir Ruh und Schlaf beschweren, quellen als ein Efaar
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