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von wahrer Husze,
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lassen; ich will mit Lieh dich ewiglich umfassen. Sei nur getrost, hab einen fri⸗ Harch Muth, es ist bezahlt
urch deines IEsu Blut.
Joachim Neander⸗
In eigener Melodie.
jch was soll 244. A ich GSun⸗ der machen? Ach was soll ich fangen an? Mein Ge⸗ wissen klagt mich an, es beginnet aufzuwachen; dies ist meine Zuversicht: mei⸗ nen IEsum laß ich nicht.
2. Zwar es haben meine Suͤnden meinen JEsum oft betruͤbt; doch weiß ich, daß er mich liebt, denn er laͤßt sich gnaͤdig finden; drum ob mich die Suͤnd anficht: meinen IEsum laß ich nicht.
3. Ob zwar schweres Ghri und Leiden, so bei Christen oft entsteht, mit mir hart darnieder geht, solls mich doch von ihm nicht scheiden. Er ist mir ins Herz gericht: meinen IEsum laß ich nicht.
4. Ich weiß wohl, daß unser Leben nichts als nur ein Nebel ist, denn wir hier zu jeder Frist mit dem Tode sind umgeben; und wer weiß, was heut 5r
aß
schicht: meinen JEsum 5. Sterb ich bald, so
ich nicht.
komm ich abe von der Welt Beschwerlichkeit, ruhe bis zur vollen Freud, und weiß, daß im finstern Grabe Je⸗ sus ist mein helles Licht: meinen IEsum laß ich nicht.
6. Durch ihn wi
wieder leben, denn er wir
zur rechten Zeit wecken mich zur Seligkeit/ und thut mirs aus Gnaden ge⸗ hen, muß ich schon er vors Gericht: meinen JE⸗ sum laß ich nicht. 7. Drum, o IEsu/ sollst mein bleiben, bis ich komme an den Ort/ welcher ist des Himmels Pfort; darum thue einverleibven meine Seele deinem Licht: mei⸗ nen IEsum laß ich nicht. Joh, Flittner.
Mel. Was mein SOtt will, das gscheh allzeit. 2* ch weh, ach 245. A weh/ wo soll ich hin vor mieinen großen Suͤnden? Wo wird mein Geist und todter Sinn das Lehen wieder finden? Wer giebt mir eine Thraͤ⸗ nenflut, daß ich mein Leid beweine? Wer gluͤht mein Herz mit Kraft und Glut, und macht mich wieder reine? ö 2. Ich hab des Schoͤpfers schoͤnles Bild, mein arme Seel, beflecket, und seiner Gleichniß besten Schild in Koth und Schlamm ge⸗ stecket. Ich hab mich von der Herrlichkeit in Schmach und Spott gefaͤllet. Ach weh, ach weh, o Herzeleid, daß ich mich so verstellet! 3. Ach weh, ich habe mich von GOtt, dem hoͤch⸗ sten Gut, gewendet, und zu der Suͤnd, dem hoͤchsten Tod, ganz thoͤricht ange⸗ laͤndet. Ich hab ihn nicht,
wie


