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Ver wohl Hißn HErr, Gail Schulld, x borsam Ha ur nicht/ icht, waln Verschetzen.
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von wahrer Buße. 195
8. Also, HErr Christ, deiner nicht; wer will doch mein Zuflucht ist die Hoͤhle in der Holle dir danken deiner Wunden; wenn ewiglich?
Sund und Tod mich bracht 4. Ich bin von Seufzen in Roth, hab ich mich muͤde) hab weder Kraft drein gefunden. noch Macht, in großem
9. Darin ich bleib; ob Schweiß ich liege durchaus bie der Leib und Seel von die ganze Nacht; mein La⸗ nande? scheiden: so werd ger naß von Thraͤnen, mein ich dort bei dir, o GOtt, Gstalt von Trauren alt, sein in ewigen Freuden. zu Tod ich mich fast graͤme,
10. Ehre sei nun GOtt die Angst ist mannigfalt. Vater, Sohn und heilgem 5. Weicht all, ihr Uebel⸗ Geist jusammen; zweifle thaͤter, mir ist geholfen auch nicht, weil Christus schon; der HErr ist mein spricht: Wer glaͤubt, wird Erretter, er nimmt mein selig. Amen. Flehen an, er hoͤrt mein
V. 1—6. Martin Rutilius; weinend Stimme; es mus⸗
. 7—10. Jotzann Groß. sen fallen hin 1— sein 110— meine Feinde, und schaͤnd⸗ tuel. Herzlich thul mich lich Lommen um.
verlangen. 5. Ehr sei ins Himmels 241 A5HErr,mich Throne mit hohem Ruhm
armen Suͤn⸗und Preis dem Vater und der straf nicht in deinem dem Sohne und auch zu Zorn; dein ernsten Grimm gleicher Weis dem heilgen doch linder, sonst ists mit Geist mit Ehren in alle mir verlorn. Ach HErr, Ewigkeit. Der woll uns wollst mir vergeben mein alln bescheren die ewge Suͤnd und gnaͤdig sein, daß Seligkeit. stehn d. leuei ent⸗V. 1—-5. Joh Hermann Schein
iehn der enpein. ů
2. Heil du mich, lieber Mel. Alles ist an GOt⸗ HErre, denn ich bin krank tes Segen und schwach; mein Herz, 2 42AcweinJesu, betruͤbet sehre, leidet groß welch Ver⸗ Ungemach; mein Gbeine derben wohnet nicht in mei⸗ sind erschrochen, mir ist ner Brust! denn mit an⸗ sehr angst und bang; mein dern Adamserben steck ich Seel ist auch erschrocken; voller Suͤndenlust. Ach ach du HErr, wie so lang?sich muß dir nur bekennen:
3. HErr, troͤst mir mein ich bin Fleisch von Fleisch Gemuͤthe, mein Seel rett, zu nennen. lieber GOtt, von wegen 2. Wie verkehrt sind deiner Guͤte hilf mir aus meine Wege, wie verderbt aller Noth. Im Tod ist mein alter Sinn, der ich alles stille, da denkt man zu dem Guten traͤge, und
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