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von wahrer Busie
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der Liehe Kraft erfaͤhrt: dann huͤpfet sie in Liebes⸗ trieb, Und hat dich, HErr, inbruͤnstig lieb, und gaͤbe nir wohl tausend Welten, die treue Liebe zu vergelten.
12. O Rcht laß mich dein Angesicht oft sehen, ich weiß sonst nichts, das mich vergnuͤgt; ach laß
döch bald die schwarze Wolk hergehen, wenn sie mir vor den Sinnen liegt. On Freundlichster du bist uns nah, wenn man dich sucht, so bist du da; du haͤltst dich immer zu den Deinen, darum mußt du mir oft erscheinen.
ö Johann Langemack.
Von der Ordnung und den
Mitteln, wodurch der Mensch
zum Genusse des Heils gelangt. I. Von wahrer Buße.
Mel. Aus tiefer Uoth schrei ich zu dir.
2 ch. Gᷣott, 239. A ist noch dein Geist bei mir/ der mir koͤnn Zeugniß geben, ich sei dein Kind? Ich zweifle schier, wenn ich beschau mein Leben; nichts ist an mir, das mich entzuͤndt, in wahrer Buß zu sein gesinnt, wie du von mir begehrest. ö
2. Den guten Geist, den du mir hast versprochen, mich zu fuͤhren, treib ich von mir, und halt fuͤr Last sein himmlisches Regieren; die Freud in GOtt, die wahre Ruh, kann ich mir nimmer eignen zu, weil nur mein Fleisch mich leitet.
3. Daß du ein großer Herrscher seist, der alles hier regieret, bedenk ich zwar; doch, daß du draͤust
der Suͤnd, wie ihr gebuͤh⸗ ret, mit schwerer Straf, betracht ich nicht. Den Richter weiß ich, das Ge⸗ richt will ich doch nicht erwaͤgen. 4. Die vielen Gaben dieser Welt lieb ich mehr als den Geber. Gesund⸗ heit, Wollust, Ehr und Geld sind solche suͤße Traͤ⸗ ber, wonach ich meine Wuͤnsche stell, daß meine Seel die wahre Quell verlieret, ihren Schoͤpfer. 5. Ich meine zwar, 10 liebe Rich, wuͤnsch au dein Gegenlieben: was aher scheidet dich und mich, scheu ich mich dich— uͤben; ich halte dich fuͤr meinen GOtt: will doch nicht halten dein Gebot, entzieh mich deinem Joche. 6. Du gabst aus Lieb mir deinen Sohn, mich —9— zu erlͤösen: was ach


