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b. Mantt.
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vom heiligen Abendmahl
2. Ach wie konn⸗ ich doch auch, mein JEsu, dein ver⸗ gessen? Das, was ich oft⸗ mals hab getrunken und gegessen, dein eigen Leib und Blut, das hat mein Herz und Sinn veraͤndert, daß ich nun in meinem IEsu bin.
3. Ich bin ganz durch und durch mit IEsu an⸗ gefuͤllet; kein Ader ist in mir, die nicht von IEsu quillet; das Herz, das trie⸗ fet noch vons liebsten JEsu Blut, und brennet lichter⸗ loh in IEsu Niebesglut.
4. Zu viel, ach gar zu viel thust du mir, JEsu, Gnaͤde; ich arnies Stuͤck⸗ lein Erd bekenne zu gerade: Ich bin der keines werth/ so du an mir gethan, und weiß auch nimmermehr/ wie ich gnug danken kann.
5. Dies Denken und den Dank laß stetig dazu kom⸗ men in allem, was auch wird von mir nur vorge⸗ nommen: so leb in IEsu ich mit einem frischen Muth, und sterbe, wenn GOtt will, aaf JEsum und sein Blut.
Aemilie Juliane,
Gräf. v. Schwarzb.⸗Rudolst. Mel. Ich dank dir sthon
durch deinen Sohn. 217 Als IEsus
Christus in der Nacht, darin er ward verrathen, auf unser Heil ganz war bedacht, dasselb uns zu erstatten:
2. Da nahm er in die Hand das Brod/ und brachs mit seinen Fingern, sah auf
17⁵ gen Himmel, dankte GOtt, und sprach zu seinen Juͤngern:
3. Nehmt hin und eft, das ist mein Leib, der fuͤr euch wird gegehen, und denket⸗ nd ich euer bleib im Tod und auch im Leben.
4. Desgleichen nahm er auch den Wein im Kelch, und sprach zu allen: Nehmt hin und trinket insgemein/ wollt ihr GOtt recht ge⸗ fallen. N
5. Hier geb ich euch mein theures Blut im Kelche zu genießen, das ich fuͤr euch und euch zu gut jetzt werd am Kreuz vergießen.
6. Hier wird ein neuer Bund gemacht in meinem eignen Blute; im alten ward nur Vieh geschlacht, geholet von der Hute.
7. Hier ist der Hoͤryer, der bin ich, dort war Figur und Schatten; dort ward ein Lamm, hier laß ich mich in heißer Liebe braten.
8. Das macht euch aller Suͤnden frei, daß sie en nicht mehr kraͤnken; so oft ihrs thüt, sollt ihr dabei an meinen Tod gedenken.
9. O. JEsu, dit sei eund Dank fuͤr deine Treu un Gaben; ach laß fauch diese Speis und Trant auch mich dus Leben haben.
Johann Hrermann.
In eigener Melodie 8 luf, auf, mein — 1 8. A Geist, erhebe dich zum Himmel, weich
von dem unbestaͤndigen Ge⸗ tuͤmmel, dadurch die +* ö ihr


