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Jat. Halsth r. II l
vom heiligen
Abendmahl. 173
III. Vom heilig Mel. Freu dich sehr, o meine SBerle. 5„ ch Gnad uͤber 2 14 0 Aahe Gnaden/ heihet das nicht Guͤtigkeit? IEsus hat uns selbst ge⸗ faden zu dem Tisch, den er bereit. JEsus bitt uns selbst zu Gast, daß wir, aller Sorgen⸗Last, aller Suͤnd und Noth entnom⸗ men, zu dem Himmel moͤch⸗ ten kommen. 2. IEsus Christus will uns sheisen, und auch selbst die Koͤste sein: heißet das nicht Gnad erweisen? O mein liebstes IEsulein! Solches ist an keinem Ort, o. mein liebster Seelenhort, sonst gehoret noch gesehen, solches ist sonst nie ge⸗ schehen. 3. Hast du dich doch schon gegeben unsertwegen in den Tod, daß wir moͤch⸗ ten wieder leben frei von aller Qual und Noth; aber deiner Liehe Macht hat dich auch dahin ge⸗ bracht, daß du deinen Leib uns schenkest, und mit dei⸗ nem Blute traͤnkest. 4. Hier sieht man dein treu Gemuͤthe: du bist sonst der Arzt allein, doch willst du aus lauter Guͤte auch die Arznei selbsten sein; du giebst dich selbst
jen Abendmahl.
5, Ach zu dir komnt ich eschritten, o mein liebster IEsu Christ, und will dich im Glauben bitten, weil fuͤr mich bereitet ist jetzo dein Genadentisch, daß ich meine Seel erfrisch, und vor Hunger nicht vergehe, wenn mir meine Kraft entstehe.
6. Ach so wollest du mich laben mit dem rech⸗ ten Himmelsbrod, und mit reichem Trost begaben wi⸗ der Hoͤlle, wider Tod. Ach laß deine Lebens⸗Quell auch mich machen weiß und hell; traͤnke mich, eh ich ersterbe, und vor gro⸗ bem Durst verderbe.
7. Dir will ich anjetzo schicken mein ganz muͤd⸗ und mattes Herz, ach das wollest du erquicken, weil es fast vergeht vor Schmerz. O mein Arzt, du kannst allein mich von Suͤnden machen rein; du alleine kannst mich heilen von der Suͤnden Eiterbeulen. Anna Sophie, Landgr. zu Hessen.
Mlel. Ich dank dir schon durch deinen Sohn.
2 1 5 A5 komm/ du
suͤßer Her⸗ zensgast, du Labsal meiner Seele, bei der du deine Wohnung hast in dieser
Jammerhoͤhle. 2. Reut aus, du theu⸗
uns zu Theil, daß wir moͤchten werden heil von
res Glaubenspfand, was nicht dein eigen heißet; ach
den tiefen Seelenwunden, beut dem Willen doch die
die sonst waren unver⸗ bunden.
Hand, der sich der Welt entreißet.
I 3. Es


