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von der Tause.
zumal, hilf uns die Welt⸗was uns GOtt vom Him⸗ a sorg uͤberall und böse Luͤste mel lehret. Rbad
daͤmpfen. 2. Wohl dem, der mit uhle
9. Dein Wort, o HErr, Lust und Freude das Ge⸗ 0 laß allweg sein die Leuchte setz des Hoͤchsten treibt, und ch unsern Fuͤßen; erhalt es hier, als auf suͤßer Weide, 1½
bei uns klar und rein; hilf, Tag und Nacht bestaͤndie nttidt I daß wir draus genießen bleibt: dessen Segen waͤchst. Kraft, Rath und Trost in und bluͤht wie ein Palm⸗ 9 aller Noth, daß wir im baum, den man sieht bei Whset
Leben und im Tod bestaͤn⸗den Fluͤssen an der Seiten
ö dig darauf trauen. seine frischen Zweig aus⸗— H0 10. GOtt Vater, laß zu breiten. Riabt
+*0 deiner Ehr dein Wort sich 3. Also, sag ich, wird Wu ö weit verbreiten. Hilf, IEsu, auch gruͤnen, wer in GOt⸗. daß uns deine Lehr erleuch⸗tes Wort sich uͤbt; Luft WWchl ten moͤg und leiten. O heil⸗und Sonne wird ihm die⸗ ger Geist, dein gottlichWort nen, vis er reife Fruͤchte n aß in uns wirken fort und giebt; seine Blaͤtter werden 110
fort Glaub, Lieb, Geduld alt und doch niemals un⸗
und Hoffnung. gestalt; GOtt giebt Gluͤckk
D. Denicke zu seinen Thaten, was er IN
tel. Werde munter, macht, muß wohl gerathen.. 1 mein—8 4. Aber wen die Suͤnd ait 0* 209 ö ohl dem erfreuet, mit dem gehts WMal. 4— 9 5 Wĩ enschen, viel anders zu; er wird wie N.
der nicht wandelt in gottlo⸗ die Spreu zerstreuet von sufttyeh gy
ser Leute Rath; wohl dem, dem Wind im schnellen Nu. g n der nicht unrecht handelt, Wo der HErr sein Haͤuflein Haug . noch tritt auf der Suͤnder richt, da bleibt kein GOtt⸗ hrsche Pfad; der der Spotter loser nicht. Summa: GOtt 50 3 ö Freundschaft fleucht, und liebt alle Frommen, und n von ihren Sesseln weicht; wer bos ist, muß umkom⸗ 10½4 In der hingegen herzlich ehret, men. Paul Gerbard. N sch sl th, 16 Huia AH, II. Von der Taufe.* 11 sten uns ein Bad, zu wa⸗ D In eigener Melodie schen uns von Sünden, hn 210 Cbrist unser ersaͤusen auch den bittern 06 l I HeErr zum Tod durch sein selbst Blut get Jordan kam nach seines und Wunden: es galt 5 Vaters Willen, von Sanct neues Leben. W * Johanns die Taufe nah. a. 2. So hoͤrt und merket Waein sein Werk und Amt za alle wohl, was GOtt heißt n rfuͤlen. Da wollt er stif⸗selbst die Taufe, und was H AR ein


