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vom Worte Gottes.
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me keine Kraft zu sprießen und zu schießen.
5. So lang noch nich: zerknirscht dein Herz, und vom Gesetz zerschlagen durch wahre Buße, Reu und Schmerz, so kanns nicht Fruͤchte. unb Be⸗ denk es wohl und thue Buß, glaub fest und falle GOtt zu n so ist dein Herz genesen
6. Oft ist das Herz auch Dornen voll, mit Sorgen angefuͤllet; oft lebet es in Reichthum wohl, da wird der Saam verhuͤllet; ja er ersticket ganz und gar, und wird nicht einmal offenbar, das ist wohl zu beklagen.
7. So geht es, wenn man nur um Geld und Reichthum ist bemuͤhet, und nur nach Wollust dieser Welt mit Aug und Herze siehet; da kann kein Gutes haben statt, wo man der Wolͤust nicht wird satt: der Saame muß ersticken.
8. Doch ist, GOtt Lob, noch gutes Land auf dieser Welt zu finden, das GOtt dem HErrn allein bekannt, da in den Herzensgruͤnden der Saame, den GOtt ein⸗ gelegt/ noch hundertfaͤlti Fruͤchte traͤgt: das sin die rechten Herze
9. Wer Ohren at, der hoͤre doch, und pruͤfe sich ohn Heucheln, dieweil es heute heißet noch: hier muß sich keiner schmeicheln. Die Zeit vergeht/das Ende naht; faͤllt auf kein gutes Land die Saat, so mußt du ewig sterben.
10. HErr IEsu, laß
mein Herze sein Jertnirschet
und zerschlagen, damit der Saame deing hinein und laß ihn Fruͤchte tragen, die mir im Himmel folgen nach, da ich sie finde tau⸗ sendfach: das wuͤnsch ich mit Verlangen.
Laurentius Laurenti.
Mel. Erhalt uns HErr bei—6— Wort. 885 Err, oͤffne
20³ 221 H mir die
Herzensthuͤr, zeuch mein
Herz durch dein Wort zu
dir; laß mich dein Wort
bewahren rein, laß mich dein Kind und Erbe sein.
2. Dein Wort bewegt des Herzens Grund, dein Wort macht Leib und Seel gesund; dein Wort ist, das mein Herz erfreut, dein Wort giebt Trost und Se⸗ ligkeit.
3. Ehr sei dem Vater und dem Sohn, dem heil⸗ gen Geist in einem Thron! Der heiligen Dreieinigkeit sei Lob und Preis in Ewig⸗ keit. Johann Olegrius.
In eigener Melodie.
206. O Anse du
unser Va⸗ ter bist durch JEsumChrist;
gieb deinen Geist uns a n gemein, der uns zur Wahr⸗ heit leite. Erhoͤr uns doch zu dieser Stund, oͤffne den Mund deins Dieners, daß er dein Wort rein und 55 muͤthig ausbreite; dazu/ v
HErr, gnaͤdiglich oͤffne uns Herzn und Ohren, daß*


