164 vom wo
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rte GOttes.
Last erlöst mit deiner
Blute. Das dank ich dir, Zweifel st drum wirst du mir nach
ngehn, mach feste, die im ehn 6. So werden sie mit uns
deinr Verheißung geben; zugleich auf Erden und im was ich dich bitt, versag Himmelreich, hier zeitlich
mirs nicht im Tod un auch am Leben.
8. HErr, ich hoff je,
du werdest die in keine Noth verlassen, die deit Wort recht, Knecht, im Glauben fassen;
als treue
Herzn und Mensch, wie giebst 24⁵⁴4 O
dsund dort ewiglich, für solche Gnade preisen dich.
Johann Heermann. Alet. Aus tieser noth
schrei ich zu dir.
ist dein Herz
ihn'n bereit die Seligkeit, bestelltꝛ Hab Achtung auf
und laͤßt sie nicht verder⸗ dein
ben.
Leben. Was traͤgt
O HErr, durch dich, fuͤr Frucht dein Herzens⸗
bitt ich, laß mich froͤhlich feld? sinds Dornen oder
und willig sterben. A. H. 3. W.
Reben? Denn aus der Frucht kennt man die Saat,
C V b* AMel. O Jesu hrist, auch wer das Land besaet
meins Lebens Licht. IEsu Chri⸗
203. O ste, wah⸗ res Licht, erleuchte, die dich kennen nicht, und bringe sie zu deiner Heerd, daß ihre Seel auch selig werd. 2. Erfuͤll mit deinem Gna⸗ denschein, die in Irethum verfuͤhret sein; auch die, so heimlich fichtet an in ihrem Sinn ein falscher Wahn. 3. Und was sich sonst ver⸗ laufen hat von dir, das su⸗ che du mit Gnad, und sein verwundt Gewissen heil, laß sie am Himmel haben Theil. 4. Den Tauben oͤffne das Gehbr, die Stummen rich⸗ tig reden lehr, die nicht bekennen wollen frei, was ihres Herzens Glaube sei.
hat, GOtt oder der Ver⸗ derber.
2. Ist nun dein Herz dem Wege gleich und ei⸗ ner Nebenstraßen, da auf dem breiten Lastersteig die Voͤgel alles fraßen: ach prüne dich, es ist kein Scherz; ist so bewandt dein armes Herz, so bist du zu beweinen.
3. Denn ist der Saame weggerafft, vertreten und gefressen, so hast du keine Glaubenskraft noch See⸗ lenspeis zu essen; faͤllt dir ins Ohr der Saame nur, und nicht ins Herz, so ist die Spur zun Le⸗ ben ganz vertreten.
4. Ist auch dein Herze Felsenart, verhaͤrtet durch die Suͤnden, so ist der
5., Exleuchte, die da sind verblendt, bring her, die
Saame schlecht verwahrt auf solchen Felsengruͤnden.
sich von uns getrennt: Ein Felsenstein hat keinen
versammle/
die zerstreuet Saft, drum hat der Saa⸗
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