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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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164
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164 vom wo

rte GOttes.

Last erlöst mit deiner

Blute. Das dank ich dir, Zweifel st drum wirst du mir nach

ngehn, mach feste, die im ehn 6. So werden sie mit uns

deinr Verheißung geben; zugleich auf Erden und im was ich dich bitt, versag Himmelreich, hier zeitlich

mirs nicht im Tod un auch am Leben.

8. HErr, ich hoff je,

du werdest die in keine Noth verlassen, die deit Wort recht, Knecht, im Glauben fassen;

als treue

Herzn und Mensch, wie giebst 24⁵⁴4 O

dsund dort ewiglich, für solche Gnade preisen dich.

Johann Heermann. Alet. Aus tieser noth

schrei ich zu dir.

ist dein Herz

ihn'n bereit die Seligkeit, bestelltꝛ Hab Achtung auf

und laͤßt sie nicht verder⸗ dein

ben.

Leben. Was traͤgt

O HErr, durch dich, fuͤr Frucht dein Herzens⸗

bitt ich, laß mich froͤhlich feld? sinds Dornen oder

und willig sterben. A. H. 3. W.

Reben? Denn aus der Frucht kennt man die Saat,

C V b* AMel. O Jesu hrist, auch wer das Land besaet

meins Lebens Licht. IEsu Chri⸗

203. O ste, wah⸗ res Licht, erleuchte, die dich kennen nicht, und bringe sie zu deiner Heerd, daß ihre Seel auch selig werd. 2. Erfuͤll mit deinem Gna⸗ denschein, die in Irethum verfuͤhret sein; auch die, so heimlich fichtet an in ihrem Sinn ein falscher Wahn. 3. Und was sich sonst ver⸗ laufen hat von dir, das su⸗ che du mit Gnad, und sein verwundt Gewissen heil, laß sie am Himmel haben Theil. 4. Den Tauben oͤffne das Gehbr, die Stummen rich⸗ tig reden lehr, die nicht bekennen wollen frei, was ihres Herzens Glaube sei.

hat, GOtt oder der Ver⸗ derber.

2. Ist nun dein Herz dem Wege gleich und ei⸗ ner Nebenstraßen, da auf dem breiten Lastersteig die Voͤgel alles fraßen: ach prüne dich, es ist kein Scherz; ist so bewandt dein armes Herz, so bist du zu beweinen.

3. Denn ist der Saame weggerafft, vertreten und gefressen, so hast du keine Glaubenskraft noch See⸗ lenspeis zu essen; faͤllt dir ins Ohr der Saame nur, und nicht ins Herz, so ist die Spur zun Le⸗ ben ganz vertreten.

4. Ist auch dein Herze Felsenart, verhaͤrtet durch die Suͤnden, so ist der

5., Exleuchte, die da sind verblendt, bring her, die

Saame schlecht verwahrt auf solchen Felsengruͤnden.

sich von uns getrennt: Ein Felsenstein hat keinen

versammle/

die zerstreuet Saft, drum hat der Saa⸗

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