148 vom heili
gen Geiste.
Herzen von IEsu gunz allein, von feinem Tod
und Schmerzen und seiner
Wahrheit Schein; daß ich/ ganz uͤberzeugt, kein Bild in meiner Seelen als JIE⸗ sum moͤg erwaͤhlen, sich mein Herz ihm gleicht.
8. Leit mich mit deinem Finger, o Geist von GOt⸗ tes Thron, und sei mein Herzbezwinger, daß mich kein Schmach noch Hohn, kein Truͤbsal, keine Roth von meinem JEsu scheide, im Kreuz sei meine Freude und Trost, bis in den Tod.
Laurentius Laurenii. In eigener Melodie.
180 N bitten
wir den heiligen Geist um den rech⸗ ten Glauben allermeist, daß er uns behuͤte an unserm Ende, wenn wir heim— fahrn aus diesem Elende. Kyrieleis.
2. Du werthes Licht, 123 uns deinen Schein, ehr uns IEsum Christ kennen allemn, daß wir an ihm bleiben, dem treuen Heiland, der uns bracht hat zum rechten Vaterland. Kyrieleis.
3. Du suͤße Lieb, schenk uns deine Gunst, laß uns empfinden der Liebe Brunst, daß wir uns von Harden einander lieben, und in ried auf einem Sinne 48 Kyrieleis.
Du hoͤchster Troͤster in Aller Noih, hilf, daß wir nicht fuͤrchten Schand noch Tod, daß in uns die
bis
Sinne nicht verzagen, wenn der Feind wird das Leben verklagen. Kyrieleis. Dr. Martin Luther. Mel. Freu dich sehr, o meine Zeele.
181. O O2 aller⸗
suͤßte Freu⸗ de, o du alerschbndes icht, der du uns in Lieb und Leide unbesuchet laͤssest nicht, Geist des Hoͤchsten, hoͤchster Fuͤrst, der du haͤltst und halten wirst ohn Auf⸗ hoͤren alle Dinge, höͤre, 22 was ich singe.
2. Du bist ja die beste Gabe, die ein Mensche nennen kann; wenn ich dich erwuͤnsch und habe, geh ich alles Wuͤnschen an. Ach ergieb dich, komm zu mir in mein Herze, das du dir, da ich in die Welt geboren, selbst zum Tem⸗ pel auserkoren.
3. Du wirst aus des Himmels Throne wie ein Regen ausgeschuͤtt, bringst vom Vater und vom Sohne nichts als lauter Segen mit; laß—— o du wer⸗ ther Gast, GOttes Segen den du hast und Verwalet nach deinem Willen, mich an Leib und Seele fuͤllen. 4. Du bist weis und voll Verstandes, was geheim ist, ist dir kund; zaͤhlst den Staub des kleinen San⸗ des, gruͤndst des tiefen Meeres Grund, Nun, du weißt auch zweifelsfrei, wie verderbt und blind ich sei; drum gieb Weisheit und vor allen, wie ich moͤge GᷣOtt gefallen.
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