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vom heiligen Geiste.
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unsre Bitt erhoͤrt, und die Zuversicht vermehrt.
6. Wird uns auch nach Troste bange, daß das Herz oft rufen muß: Ach mein GOtt, mein GOtt, wie lange? ei so mach uns den Beschluß; sprich der Seele troͤstlich zu, und gieb Muth, Geduld und Ruh.
7. O du Geist der Kraft und Staͤrke, du gewisser neuer Geist, foͤrdre in uns deine Werke, wenn der Satan auf uns scheußt: schenk uns Waffen in den Krieg, und erhalt uns in dem Sieg.
8. HErr, bewahr auch unsern Glaͤuben, daß kein Teufel, Tod noch Spott uns denselben moͤge rau⸗ ben, du bist unser Schu und GOtt; sagt das Fleise gleich immer nein, laß dein Wort gewisser sein.
9. Wenn wir endlich sollen sterben, so versichre uns je mehr, als des Him⸗ melreiches Erben, jener Herrlichkeit und Ehr, die uns unser GoOtt erkiest, und nicht auszusprechen ist.
Berliner Gesangb. v. 1704.
Mel. von Sott will ich nicht lassen. 17 9 domm, Tro⸗
2 ster, komm hernieder vom hohen Him⸗ melsthron auf Christi Freund und Bruͤder, komm eilig, komm und wohn im Herzen allermeist, mit dei⸗ nem Licht und Gaben und Freudendl zu laben, komm, werther heilger Geist.
2. Du bist der Trost der Frommen, gieß aus dein heiligs Oel, und laß es zu mir kommen, daß sich mein Herz und Seel erfreuen inniglich; komm, Troͤster, 0 erquicken die Serlen,
ie sich buͤcken im Geist demuͤthiglich.
3. Laß allen Trost ver⸗ schwinden, den mir die Welt verspricht bei ihrem Dienst der Sunden, der mich doch troͤstet nicht. Was IEsus mir anpreist, dem will ich feste ner blel du sollst mein Troͤster bleiben, du, o GOtt heilger Geist.
4. Du kannst mein Herz erfreuen und kraͤftig ruͤsten aus, ja ganz und gar er⸗ neuen mein armes Her⸗ zenshaus: drum komm, mein schoͤnster Gast, und bleib im Tod und Leben als Troͤster mir ergeben, bis mein Gesicht erblaßt.
5. Der du als GOtt ausgehest vom Vater und dem Sohn, und mich im Geist erhoͤhest zu GOttes Stuhl und Thron, kehr ewig bei mir ein, und lehr mich IEsum kennen und meinen HErren nennen mit Wahrheit, nicht zum Schein.
6. Du kommst ja von dem Vater, der meine Seele liebt, drum sei auch mein Berather; wenn mich die Welt betruͤbt, so komm und troͤste mich, und staͤrk im Kreuz und Leiden mein Herz mit vielen Freuden, daß es erquicke sich.
7. Ja jeug in meinem
4 Her⸗


