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vom heiligen Geiste.
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5. Du bist heilig, laͤßt dich finden, wo man rein und sauber ist; fleuchst hin⸗ Den, Schand und Suͤn⸗
en, wie die Tauben Stank und Mist. Mache mich, o Gnadenquell, durch dein Waschen rein und hell; laß mich fliehen, was du flie⸗ hest, gieb mir, was du gerne siehest.
6. Du bist, wie ein Schaͤflein pfleget, from⸗ mes 9— sanftes Muths; bleibst im Lieben unbeweget, thust uns Bo⸗ sen alles Guts. Ach ver⸗ leih und gieb mir auch diesen edlen Sinn und Brauch, daß ich Freund und Feinde liebe, keinen, den du liebst, betruͤbe.
7. Mein Hort, ich bin wohl zufrieden, wenn du mich nur nicht verstoͤßt, bleib ich von dir ungeschie⸗ den, ei so bin ich gnug ge⸗ troͤst. Laß mich sein dein Eigenthum ich versprech hinwiederum, hier und dort all mein Vermoͤgen dir zu Ehren anzulegen.
8. Ich entsage alle deme, was dir deinen Ruhm be⸗ nimmt; ich will, daß mein Herz annehme nur allein, was von dir koͤmmt; was der Satan will und sucht, will ich halten als verflucht; ich will seinen schnoͤden Wegen mich mit Ernst zu⸗ wider legen.
9. Nur allein, daß du mich staͤrkest, und mir treu⸗ lich stehest bei; hilf, mein Helfer, wo du merkest, daß mir Huͤlfe nͤthig sei; brich
des boͤsen Fleisches Sinn, nimm den alten Willen hin, mach ihn allerdinges neue, daß mein GOtt sich mei⸗ ner freue.
10. Sei mein Retter⸗ halt mich eben; wenn ich sinke, sei mein Stab; wenn ich sterbe, sei mein Leben; wenn ich liege, sei mein Grab; wenn ich wieder aufersteh, ei so hilf mir, daß ich geh hin, da du in ewgen Freuden wirst dein Auserwaͤhlten weiden.
Yaul Gerhard.
Mel. Wie schön leuchtet der Morgenstern. 132 Obeilger Geis, kehr bei uns ein, und laß uns deine Wohnung sein, o komm, du nelolicht, laß Du Himmelslicht, laß deinen Schein bei uns und in uns kraͤftig sein zu steter Freud und Wenne. Sonne, Wonne, himmlisch Leben willst du geben, wenn wir beten, zu dir kommen wir
getreten.
2. Du Quell, draus alle Weisheit fleußt, die sich in fromme Seelen geußt, laß deinen Trost uns hoͤren, daß wir in Glaubenseinigkeit auch koͤnnen aller Christenheit dein wahres Zeugniß leh⸗ ren. Hoͤre, lehre, daß wir koͤmnen Herz und Sinnen dir ergeben, dir zum Lob und uns zum Leben.
3. Steh uns stets bei mit deinem Rath/ und fuͤhr uns selbst auf rechtem vfr
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