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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
141
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Ete. NN vom heiligen Sriste. 141 A Abba schreit auch unterm 7. Das Licht, die Weis⸗ Licht vngl. Weltgetuͤmmel. heit und die Kraft des Le⸗ Toolltonns 17. Drum, der du auch bens schenkst du dem, der sichinns. Geist der Verheißung heißt, an IEsum einzig glaͤubet. 97 d. Et. ein theures fand, das 8. Durch Bluͤt, Geist, In, Abfte,z vert auf Hoffnung speist, Wasser, als der dritte Fin versiegle mich bis zu uch dwen vom Himmel, wirkst den helehhn bessern Zeiten, mach mich du in den Kindern GOttes. gewiß der ewgen Selig⸗ 9. Du koͤdtst das Fleisch Timestey. keiten. und staͤrkst die Seel im Wimmathuh! 18. Und heilger Geist, Leben; die Todten wirst wh ic: bethronst du ni also, ach du einstens all erwecken. chnuz gahn wer ist wohl, der mehr 10. HErr, unser Herr⸗ Wzun Whs begluͤckt und froh? Wirst scher/ herrlich ist dein ahen, hg dur mich so mit Gnad und Name in allen Landn, und dir dankt man im

Trost erneuern, so kann⸗ ich recht ein stetes Pfingst⸗ fest feiern. Samurl König. mel. Danket dem Er- ren, denn er ist sehr freundlich. (Keist aller Gei⸗ 1 70.G ster, uner⸗ schaffen Wesen, dein Rame sei jetzt gleichfalls hochge⸗

lobet. 2. unerschoͤpflich Quell des ewgen Vaters

vollkommat

Seele gahh hmuck undzn ihr und ihn den Bisn Irgend sonste

sanfter A durch menng

4 Salbungol

Rhrte Kraft,

Die

n Sist V sich als der Strom des Wünbe Lebens klar ergießet. %, n 3. Du Gelh aus vom ch mnchtül Sohn, ein Geist des Mun⸗ . des, und n ohne Maaß Ann den Gfalbten GOttes. ene Uch! 4. Von dir wird, das Ts Honihda lebt und webt, begeistert. l de Der ganze Kreis der Er⸗ tnichgn! den ist voll deiner. mir lehe 5. Der Suͤnder wird hen. durchs Wort von dir. E Kleinod,I ehlidnl dein Hauchen toͤd⸗ stkundih! tet ploͤtzlich den Gottlosen.

heißt Ru 6. Du schreckst und töd⸗ Lelb, ud N test Herzen und Eedolaer sch sel in wer deinem Finger folget,

Himmel! ö 11. Lob, Ehr und Preis sei dir, o GOtt, gesungen/ dem Vater, Sohn und heilgen Geiste, Amen.

Johann Caspar Schade.

Mel. Kommt her zu mir, spricht SOttes Sohn. 1 74(SOtt Vater,

sende dei⸗ nen Geist, den uns dein Sohn erbitten heißt, aus deines Himmels Hoͤhen. Wir bitten, wie er uns gelehrt: laß⸗ uns doch ja nicht unerhoͤrt von deinem Throne gehen.

2. Kein Menschenkind hier auf der Erd ist dieser edlen Gabe werth, bei uns ist kein Verdienen. Hier gilt gar nichts als Lieb und Gnad, die Chri⸗ stus uns verdienet hat mit Buͤßen und Versuͤhnen.

3. Es jammert deinen Vatersinn der große Jam⸗ mer, da wir hin durch Adams Fall gefallen. Durch dieses Fallen ist

1 binnt. ist genesen.

die