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vom heiligen Seiste.
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s meine schwachen Saiten deine Kraft unb Lob aus⸗
breiten. 2. Starker GOttesfinger,
fremder Sprachen Brin⸗ Jer, Trbster Flamme der Verliebten, alles Athems Kraft, gieb
suͤßer Herzenssaft, der Betruͤbten,
mir deine Gunst und Ga⸗ ben, dich von Herzen lieb zu haben.
3. Braͤutigam der See⸗ len, laß mich in der Hoͤh⸗ len deiner Lieblichkeit Ruh und Zuflucht finden; laß mich von den Winden truͤ⸗ ber Noth befreit; komm hervor, o Gnadensonne, kuͤsse mich mit Trost und Wonne.
4. Theure GOttesgabe, komm, o komm, mich labe! sieh, ich bin verschmacht; komm, o mein Verlangen, komm, mein Lieb, gegan⸗ gen; denn mein Herze lacht, wird von neuem ganz er⸗ guicket, wenn es, Labsal, dich erblicket.
5. Wie ein Hirschlein gehnet, sich nach Wasser sehnet, wenn es wird ge⸗ agt: so ypflegt mein Ge⸗ muͤthe, HErr, nach deiner Zuͤte, wenn es wird ge⸗ vlagt, tief zu seufzen, und um Duͤrren nach dir rei⸗ chem Strom zu girren.
6. Wahrer Menschen⸗ schoͤpfer, unsers Thoͤnes Topfer, GOtt von Ewig⸗ keit: Zunder keuscher Liebe, gieb, daß ich mich uͤbe auch im Kreuz und Leid, alles dir anheim zu stellen und
mich tröst in allen Faͤllen. thu weg aus mir, was sich
7. Fuͤhre meine Sachen, meinen Schlaf und Wa⸗ chen, meinen Tritt und Gang, Glieder und Ge⸗ sichte, daß mein arm Ge⸗ dichte, daß mein schlecht Gesang, Wandel, Werk und Stand vor allen dir, o Vater, mag gefallen.
8. Laß den Fuͤrst der Hoͤl⸗ len nicht mit Listen faͤllen meiner Tage Lauf; nimm nach diesem Leiden mich zur Himmelsfreuden, deinen Diener, auf; da soll sich mein Mund erheben, dir ein Hallelujah geben.
Ishann Franck.
In eigener Alelodie.
Du Geist des 1 69. Dn,der du von GOtt ausgehst, und selbst als GOtt in gleichem Wesen stehst, Kraft aus der Hoͤh, komm, mich zu uͤberschatten, komm dei⸗ nem Lob und meiner Bitt zu statten.
2. Bethrone mich, dein guͤldnes Tempelhaus, und fuͤll es ganz mit Herrlich⸗ keiten aus; ach heilge cheh, wie du der Heilge heißest, und unsern Sinn der Suͤnd und Welt entreißest.
3. Dein Ruf, Beruf, Erleucht- und Sammelung hat mich gebracht zur Chri⸗ stenhuldigung; auf meine Tauf wurdst du schon aus⸗ gegossen, seitdem von dir viel Gnad auf mich ge⸗ flossen.
4. Dein Arm bestraft die Welt um ihre Suͤnd,
noch


