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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
Entstehung
Seite
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bon der Auferstehung

wunden gar sein Leiden, Truͤbsal und Gefahr. Sein Haupt traͤgt schon mit gqro⸗ ßem Glanz den ewig gruͤ⸗ nen Lorbeerkranz. Tri⸗ umph, ꝛe. ö

5. Die Wunden, die er hier empfing, da er ans Kreuz genagelt ving, die leuchten wie die Morgen⸗ stern, und strahlen von ihm weit und fern. Triumph, ꝛc.

6. Er ist nun voller Seligkeit, und herrschet uͤber Ort und Zeit; er lebt voll Freud im Pora⸗ deis, und hoͤrt mit Lusi sein Lob und Preis. Tei⸗ umph, ꝛe.

7. Drum danket GOtt/ ihr Christen all, und jauch⸗ zet ihm mit großem Schall: ihr sollt in ihm auch auf⸗ erstehn, und in die ewge

reud eingehn. Drum chrei Triumph die ganze Welt, denn IEsus hat den Feind gefaͤllt!

Johann Angelus.

Mel. Triumph, Triumph! es kommt mit Pracht. 145 un hat das heilge GOt teslamm, dem man am Kreuz das Leben nahm, den schoͤnen Sieg an Hoͤll und Tod behauvtet, als ein wahrer GOtt. Tri⸗ univh, Triumph, Triumph, Triumph, Victoria und ewiges Hallelujah! 2. Sein Fersenstich giebt nicht mehr Blut, ver⸗

schwunden ist der Schlan⸗ gen Muth; ihr Haupt ist nun zerknirschet gar, das

bei dem 2005 so freche war. Triamph, ꝛc. 3. Der Drache hat si

eingebuͤlt, sein Trotz un

Frevel ist gestillt; sein Gift macht ihin seibst Angst und Pein, und dringet auf sein Herz hinein. Triumph,/ ꝛc.

4. Wo isi, o Tod, dein Stachel itzt? Wo habt ihr Teufel euren Witz? Wo ist der Hoͤllen Macht und Sieg? Wer fuͤhret wider uns denKrieg? Triumph, ꝛc.

5. Das Lanim, das der Welt Suͤnde traͤgt, hat eure Macht in Koth ge⸗ legt; es herrschet kraͤftig dort und hier, und euer Leid waͤhrt fuͤr und fuͤr. Triumph, ꝛc.

6. Ja, liebster Heiland, deine Kraft hat uns nun Fried und Ruh geschafft; ganz matt sind, die uns drangen sehr, und gelten fort und fort nichts mehr. Triumph, ꝛe.

7. Was murret ihr, ihr Teufel, noch? was sper⸗ ret sich der Hoͤllen Loch? und duͤrfen GOttes seiner Schaar noch Marter draͤuen und Gefahr? Triumph, ꝛc.

8. Das Laͤmmlein, das erwuͤrget war, bricht euren Muth und Rachgier gar. Der Loͤw aus Juda steht uns bei, und macht von eurem Garn uns frei. Triumph, ꝛc.

9. Der Simson bricht der Hoͤllen Thuͤr, der Kö⸗ nig David tritt herfuͤr, der Goliath liegt schon gestreckt, und die Philister sind erschreckt. Triumph, ꝛc.

10. Du

III. N. In Il HAA h EI. I. M2un .. fiht m A. mubrg Mo ar

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