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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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Aug

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10. Du Heiland, du beherzter Held, hast aller Feinde Muth den llt, in⸗ dem du aus dem Grab aufstehst, und wiederum zum Leben gehst. Tri⸗ umph, ꝛe.

11. Was wollen wir denn fuͤrchten sehr des Todes Macht, das hoͤllsche Heer? Laß toben, was da will und kann, tritt nur den Kampf frisch ihn'n an. Triumph/

12. Ist deune Macht,

o Mensch, gleich schwach, 10 haͤlt dein Heiland hin⸗ ten nach; durch dessen Kraft wirst du bestehn, uno dein Feind muß zu Boden gehn. Triumph, ꝛc.

13. O Heiland, hilf zu jeder Frist, der du vom Tod erstanden bist; tritt her zu uns in aller Noth/ fuͤhr uns ins Leben durch den Tod. Triumph, Tri⸗ umph/ Triumph, Triumph,

Victoria und ewiges Hal⸗ dar. A. H. Buchholz. und nicht mochtest fassen

leluiah!

Mel. JEsu,

Freude. gMVaun ist auf⸗ 146. N erstanden aus des Todes Banden GOtt⸗ und Menschen Sohn; IEsus hat iaen get, daß nun alles lieget

unter seinem Thron. Alle 013. so viel ihr seind,

meine

at er auf das Haupt ge⸗ chlagen, ja gar Schau getragen.

2. Daß er wollen ster⸗ ben/ war, uns zu erwerben Heil und Seligkeit. Nach⸗

hin ge cheu.

3. Niemand wird nun finden, daß von unsern Suͤnden noch was uͤbrig sei: weil der wieder kom⸗ men, der sie uͤbernommen ja, indem er frei, so 10 nun, genug zu thun, weil die Zohiuns just befunden, mehr verbunden.

Was will uns nun schaden, weil wir zu Ge⸗ naden sind einmal ge bracht? Will der Teufel draͤuen, duͤrfen wir nicht scheuen sein verlorne Macht. Hier ist der, vor welchem er augenblicklich nuß erbeben, und hinweg sich heben.

5. Hoͤlle, willst du po⸗ chen? Der dich hat zer⸗ brochen, stellt sich lebend Weil du nun gelassen

den, der Buͤrge war: so hast du fuͤr immerzu dei⸗ nes Rechtes dich begeben wider unser Leben.

6. Laß die Zaͤhne blecken und die Haͤnd ausstrecken wider uns den Tod; denn sein Pfeil und Bogen fin⸗ den sich betrogen, es hat keine Noth. Ob er trifft, ists drum kein Gift, son⸗ dern muß mit seinen Pfei⸗ len er vielmehr uns heilen.

7. Darum mir nicht grauet, wenn mein Geist anschauet, daß noch in das Grab meine muͤden Glie⸗

6* der