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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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Esu Christi.

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99 wandeln hier auf Erd, 9.6 ich leben werd. u eguͤrtet will ich

zum Guten und 65 schucht, den Weg des HErrn zu gehen, da 9enn was droͤben, sucht; dein Kreuz soll sein mein Stab, der Erden sag ich ab, zu dir hinweg ich eil, im

Himmel ist mein Theil.

10. Wie suͤß, o suͤße schmecket dies Osterlaͤm⸗ melein! sein Kleid die Bloͤße decket, sein Blut keirt heil und rein. Sein Fleisch, so schͤu und zart, hat rechte Zuckerart; im Mund giebts suͤßen Saft, dem Herzen Staͤrk und Kraft.

11. Wein, Honig, Manna laben, und sind die beste Kost; die aber IEsum haben, betheuern ar ge⸗ trost: Nichts suͤßers ist als du, o JEsu, sanfte Ruh! Nichts gehet milder

ein, als dies Brod, Fleisch sih

und Wein.

12. Wer steht in Harg ren Leiden, wen äaͤngst der Seelenschmerz, kann in dir, JEsu, weiden sein jammervolles Herz. Wer in sich schwach und matt, wird 2er dich stark und satt. Wer geht 20 gedruͤckt, wird in dir wohi erquickt.

13. Drum, Laͤmmlein

IEsu, speise mit deinen

leisch und Blut uns auf der Himmelsreise, und bring uns zu der Hut, wo keinen nicht mehr duͤrst, da du selbst leiten wirst dein Schaͤflein zu

5 Quell, die selig, klar

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42 Da GOtt, die Le⸗ e⸗benssonne, in, durch und an uns scheint, wo JIEsus Freud und Wonne dem einschenkt, der geweint; wo jauch:zt, wer hier ge⸗ aͤchzt, wo huͤpft, wer hier gelechzt; der Schaden wird ersetzt, was war verletzt, ergoͤtzt.

15. Da wollen wir dem Lamme, mitten in Vaters Thron, dem Held aus Juda Stamme, dem rechten Da⸗ vids⸗Sohn, Preis, Ehre, Lob und Ruhm, Macht, Weisheit und Reichthum, zusammt Victoria bringen. Haun ujah. J. C. Schade.

Mlel. vater unser im Himmelreich. V danket 1 4.4 N6 GOtt, ihr Christen u⸗ und jauchzet ihm mit großem Schall, dieweil er seiner Gottheit Macht durch seinen Sohn an Tag gebracht. Triumph, Triumph, schrei alle Welt, denn IEsus hat den Feind Wne Er ist erstanden von bem Tod, der vebensfuͤrst, der wahre GOtt. Er hat des Teufels Burg zerstoͤrt und GOttes Himmeleeich ge 306 Triumph, ꝛe. Er ist erschienen wie ein Blih, uvnd hat bethoört der Feinde Witz; er hat erwiesen mit der. was er zuvor verkuͤndigt hat. Triumph, ꝛe. 4. Er hat nun uͤber⸗ 6 wun⸗