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vom Veiden Christi.
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nem Ende reichest deine treuen Haͤnde und dein guͤl⸗ tiges Verdienst; daß ich in den keuschen Armen hoch erfreulich moͤg erwarmen mit bestaͤndigem Gewinnst.
Johann Angelus.
In eigener Melodie. 126 Wann meine ünd mich kraͤnken, v mein HErr JEsu Christ, so laß mich wohl bedenken, wie du gestorben bist, und alle meine Schul⸗ denlast am Stamm des heilgen Kreuzes auf dich genommen hast.
2. O Wunder ohne Maa⸗ ßen, wenn mans betrachtet recht! Es hat sich martern lassen der HErr fuͤr seinen Knecht; es hat sich selbst der wahre GOtt fuͤr mich verlornen Menschen gege⸗ ben in den Tod.
3. Was kann mir denn nun schaden der Suͤnden große Zahl? Ich bin bei GOtt in Gnaden; die Schuld ist allzumal bezahlt durch Christi theures Blut, daß ich nicht mehr darf fuͤrchten der Hoͤllen Qual und Glut.
A. Drum sag ich dir von Herzen, jetzt und mein Le⸗ benlang, fuͤr deine Pein und Schmerzen, o JEsu, Lob und Dank, fuͤr deine Noth und chultig Ster⸗ fuͤr dein unschuldig Ster⸗ ben, fuͤr deine Lieb und Treu.
5. HErr, laß dein bitter Leiden mich reizen fuͤr und fuͤr, mit allem Ernst zu
meiden die suͤndliche Be⸗ gier, daß mir nie komme aus dem Sinn, wie viel es dich gekostet, daß ich eridset bin.
6. Mein Kreuz und meine Plagen, solls auch sein Schmach und Spott, hilf mir geduldig tragen. Gieb, o mein HErr und GOtt, daß ich verleugne diese Welt, und folge dem Exempel, das du mir vorgestellt.
7. Laß mich an andern uͤben, was du an mir ge⸗ than, und meinen Naͤchsten lieben, gern dienen jeder⸗ mann ohn Eigennutz und Heuchelschein, und, wie du mir erwiesen, aus reiner Lieb allein.
8. Laß endlich deine Wun⸗ den mich troͤsten kraͤftiglich in meiner letzten Stunden und deß versichern mich, weil ich auf dein Verdienst nur trau, du werdest mich annehmen, daß ich dich ewig schau. Justus Gesenius.
Mel. Freu dich sehr, o meine Seele.
enn Ver⸗ 127. 2hamftvon Christi Leiden und von dessen Nutzen spricht, will sie sich von außen weiden mit dem Trost, den sie er⸗ dicht; oder, kommt es hoch, so kann sie viel Klagens fongen an uͤber Christi Pein
und Schmerzen: gleich⸗ wohl gehts ihr nie von Herzen.
2. Aber meines Geistes Sehnen zielt auf die Ge⸗ meinschaft hin, stets zum
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Ster⸗
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