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und im Grab auch ehren
dich 5 und im Geist auch stehen auf, bis ich ende meinen Lauf. Da will ich
ů meinen
Ich danke dir, Him⸗ e r, daß du fuͤr mich gelitten, daß du sterbend Tod ritterlich be⸗
dort froͤhlich singen, dir, stritten.
GOttes,
Lamm dringen.
7. O Seelenfreund, ders
tre eulich mein t, laß solches
28. Ewig will ich dir mich bedenken, dis man Lob sagen, daß du mich endlich meinen Leib wird
erloͤset hast durch dein Lei⸗
den Angst und Dlagen von
sins Grab ver senken. 8. Dann leb ich wohl,
der schweren Suͤndenlast; al eich wie ich soll, und
daß dein Blut die gung hat gebracht zur Hei⸗ ligung, W· U ich mit ver⸗ klaͤrten Weisen stets in deinem Bilde preisen. Joachim Justus Breithaupt.
Mel. O Trourignkeit, 5 Herzteleid.
+—
1 1—2— Bl ut,
rothe Flut, wie quillst du
ous den Wunden, die mit
unerhoͤrter Angst JEs us hat em. pfund en. 2. Ach · heurer Fluß,d
ach Fluß, die Seele laben; sonsten kann ich in der Welt kei⸗ nen Labsal haben.
3. Fleuß auf sie 5U/ und e ihr Ruh, wenn sie die Uunde naget, wenn uͤhlet ni u 8 st, und
mein Gnadent hron stirbst, auf daß 10 ede und an dir, o Weinstocz sei eine gruͤne Rebe.
5 Ich Suͤn denknecht vin nun gexecht, mein Fluch wird mir zum Segen; de enn ich bin des Hoͤchsten Kind meines IEsus wegen.
Reini⸗ sterb
Iu — Uiranen wird ins Gr ab ge⸗
ich muß mit dir L
in deinem Namen. Komm, du theures A und O, mich zu holen. Amen. Simon Dach.
In eigener Melodie.
1 1 x Traurigkeit, st
o Herzeleid,
ist das nichi zu beklagen GOtt des I61 einigs
Lie ün
enschenkind, nur de ine Suͤnd hat dieses an⸗ gerichtet, da du durch die
Misserhat warest ganz ver⸗
nichtet. 4. Dein Braͤut igam, das GOttes⸗ amm, liegt dier
n 7
m mit Bl ut beflossen, welches
er ganz—.5 diglich hat fuͤr
ich vergo ssen.
5. 0 süer Mund, 9 Glaubensgrund, wie di du so zerschlagen! Alles, was auf Erden lebt, muß dich ja beklagen.
ild, schon,
6. O lieblich B du Sdon⸗
zart und mild ö lein d der Jungfrauen! nie⸗ 5 mand


