—————————— E— —— 96 vom Leiden Christi— GOtt! er schreiet, hast du und mehr bereitet, daß der 0 13 mich verlassen gar? Den Geist zum Siege schreitet. die boͤse Welt alpeiet straft 23. IEsu, GOtteslamm, der Vater offenbar, da er die Deinen folgen dir nicht I doch unschuldig ist, und anders nach; koͤmmt dein u ihn wuͤrget meine List. Ei Geist durch seligs Weinen u wie gern bin ich verlassen; unter ihres Herzens Dach, h sein Verdienst kann GOtt wird das Fleisch zerknir⸗* nicht hassen. schet recht, so wird bald%½ 19. Alter Mensch, dein der Suͤndenknecht ein Kind* aͤrges Leben muß so auf⸗GOttes, dein Miterbe; MB gedpfert sein; du mußt dei⸗dies versuͤßet alles Herbe.* nen Geist aufgeben, soll ichh 24. Drum wer sich von W. anders werden rein. Laß Christo nennet, und er⸗ h H die Welt nur schreien baß: waͤhlt des Kreuzes Joch, 1 Sehet, welch ein Menschsolchen nichts vom HEr⸗ V. ist das! gnug, es fordertren trennet, ist er nur¶ ͤ Christi Lehre, daß der Suͤn⸗besprenget noch; Christi RunEer denleib aufhoͤre. Blut, sein Eigenthum, rei⸗ Wühar 20. Angenagelt mußt dufnigt ihn zum Heiligthum,. sterben, aͤngenagelt immer⸗ihn durchs Leiden stets ver⸗—⁷ fort. Solch dein Sterben sklaͤret, ihm das Erbe stets 10 1 voͤm Verderben mich be⸗vermehret. 53— freiet hier und dort. Gall 25. O wie sehnet sich HH1H und Essig sei dein Trank: mein Alles, deinem Tode. IEsu, dir sei Lob und gleich zu thun; keiner Plage, Ralhg Dank; lehre mich, wie von kenes Falles fuͤrcht ich Wh der Erde mir nichts, denn mich, o IEsu, nun. Alles. die Rothdurft, werde. sist ein Vortheil mir, was hih in 21. Selig, selig, die das mich nur gleich machet dir. Straͤuben dieser Welt ganz Herrlichkeit und ewges Le⸗ Im E stellen ein, und bald ihren ben wirst du deinem Die⸗ HU Leib betaͤuben, unterthaͤnig ner geben. laßt u GOtt zu sein. Selig ist 26. HErr der Herrlich⸗ h Wun ihr Ausgang hier, durch keit, ich denke stets an dei⸗ Il u Christum sie fuͤr und fuͤrsnen theuren Mund; lenke d Welt und Teufel uͤberwin⸗meine Sinnen, lenke, senke Ah den, Fried und Freud im mich in deinen Bund. +N Geiste finden. Nichts mag so gering hier a Hun 22. O Geheimniß voller sein, auch ein klenes ht Wunder! Kreuz bringt lau⸗Troͤpfelein, was verleug⸗ WM. ter Seligkeit; ereuz erhebtnet, was gelitten, wird Rig die armen Suͤnder in Reich⸗dein Segen uͤberschuͤtten. A Eih thum und Herrlichkeit. 27. Nur bestaͤndig sein Aumgaht g. Schenkt den Kreuzkelch im⸗im Ringen, Flehn und HtamE mer voll! Alles, was ich Wachen lehre mich, daß Hncht; leiden soll, mich nur mehr sich alles mag** un ———————————— ü
Druckschrift
Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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