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vom Leiden Christi.
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finden, der nicht abstirbt allen Suͤnden.
9. Und wer mag nun von sich sagen: Sieh, ich sterbe der Welt ab! wo man nicht in deine Plagen sich versenkt und in dein Grab? Dein Tod will ge⸗ yflanzet sein in mein ganzes Herz hinein, daß die Suͤn⸗ den aller Sinnen auszu⸗ sterben recht beginnen.
10. Komm, o Zagen, komm, o Trauren uͤber alles Boͤd in mir. Nichts mehr soll fort bei mir dau⸗ r⸗ was die Welt erwaͤhlet ihr. dem Bach auf dem Kreu⸗ zeswege, ach! ach das Lamm so tief sich neiget, unter GOttes Willen beuget.
11. Eile zu mir aus dem Garten, GOtteslamm,/ mit deinem Sinn; brich mir meinen Sinn, den harten, nimm ganz meinen Willen hin; sei du denn der En⸗ der auch, der mir staͤrke
en Gebrauch deines Lei⸗
dens in dem allen, wo ich moͤge dir 1 den 12. Will der Welt es nicht gefallen, daß ich ihr Thun fliehe sehr, laß mich nicht zuruͤck hinfallen/ binde mich je mehr und mehr daß ich dir gevunden sei, und durch deine Bande frei, daß man mich durch ihre Hrin nicht beruͤcke noch verletze.
13. IEsu, deine Backen⸗ streiche, deine Wunden ohne Zahl staͤrken mich, daß ich nicht weiche, zu erdulden alle Qual. Du traͤgst fal⸗
Siehe dort, wie zu
scher Zeugen Haß: gieb mir auch ohn Unterlaß, meine Feinde recht zu lieben, kei⸗ nen Menschen zu betruͤben. 14. Will der Teufel mich verklagen, daß die Sinnen laͤstern GOtt: laß mich, IEsu, nicht verzagen, hilf durch deinen Hohn und Spott; durch den Geist der Heiligung daͤmpf in mir die Zwektng, durch dein heiliges Bekennen laß mich GOtt den Vater nennen. 15. Trotz gesagt dem alten Drachen, des Pro⸗ pheten falschem Schein. GOtt reißt mich aus eu⸗ rem Rachen durch des Soh⸗ nes Schmach und Pein. Hetzet auf mich nur das Thier, das mich laͤngst ver⸗ schlungen schier; reizet auf mich los die Wilden, denen ihr was koͤnnt einbilden. 16. Was fuͤr Schmaͤ⸗ hung, was fuͤr Schlaͤge, leidest du, o Heiland mein; sollt ich denn allein so traͤge und von ihm geschieden sein? Nein, ich kann, ich will, ich muß, gleich wie dort Ignatius, in mir sein Beispiel erfuͤllen, nichts soll mein Verlangen stillen. 17. Sein Stillschweigen nur bezwinget meinen Geist in GOttes Schooß, und sein Geist in mir stets rin⸗ get, daß ich von mir werde los, ganz vom eignen Wil⸗ len frei, nichts nicht in der Welt mehr scheu, alle seine Schmach und Pla⸗ gen durch ihn willig zu ertragen. 18. O mein GOtt, mein GOtt!


