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vom Leide
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chen, mit was doch dein Erbarmung zu vergleichen. Wie kann ich dir denn deine Liebes-Thaten im Werk erstatten?
10. Doch ist noch et⸗ was, das dir angenehme: wenn ich des Fleisches Luͤste daͤmpf und zaͤhme, daß sie aufs Neu mein Herze nicht entzuͤnden mit alten Suͤnden.
11. Weil aber dies nicht steht in eignen Kraͤften, dem Kreuze die Begierden anzuheften, so gieb mir deinen Geist, der mich re⸗ giere, zum Guten fuͤhre. 12. Alsdann so werd ich deine Huld betrachten, aus Lieb an dich die Welt fuͤr nichtes achten; ich werde mich bemuͤhen, dei⸗ nen Willen stets zu erfuͤllen.
13. Ich werde dir zu Ehren alles wagen, kein Kreuz nicht achten, keine Schmach und Plagen⸗ nichts von Verfolgung, nichts von Todesschmer⸗ zen nehmen zu Herzen. 4. Dies alles, obs fuͤr schlecht zwar ist zu schaͤz⸗ zen, wirst du es doch nicht gar bei Seite setzen; in Gnaden wirst du dies von mir annehmen, mich nicht beschaͤmen.
15. Wenn dort, HErr IEsu, wird vor deinem Throne auf meinem Haupte stehn ein Ehrenkrone, da will ich dir, wenn alles wird wohl klingen, Lob und Dank singen.
Johann Heermann.
Mel. Nun laßt uns den Leib begraben. KeErr JIeEsu
86. Y Christ) dein
theures Blut ist meiner
Seelen hoͤchstes Gut; das
staͤrkt, das labt, das macht
allein mein Herz von al⸗ len Suͤnden rein.
2. Dein Blut mein Schmuck, mein Ehren⸗ kleid, dein Unschuld und Gerechtigkeit macht, daß ich kann vor GOtt be⸗ stehn, und zu der Him⸗ mels⸗Freud eingehn.
3. OIEsu Christe, GOt⸗ tes Sohn, mein Trost, mein Heil, mein Gnaden⸗ Thron, dein theures Blut, dein Lebens⸗Saft giebt mir stets neue Lebenskraft.
4. HErr IEsu, in der letzten Noth, wenn mich schreckt Teufel, Hoͤll und Tod, so laß ja dies mein Labsal sein: dein Blut maͤcht mich von Suͤnden rein. Johann Olearius,
Mel. Herzliebster JEsu, was hast du verbrochen.
* EErr, staͤrke 87. HB mich, dein Leiden zu bedenken, mich in das Meer der Liebe zu versenken, die dich bewog, von aller Schuld des Boͤ⸗ sen uns zu erloͤsen.
2. Vereint mit GOtt, ein Mensch gleich uns auf Erden, und bis zum Tod am Kreuz gehorsam wer— den; an unsrer Statt ge⸗ martert und zerschlagen die Suͤnde tragen:
3. Welch


