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68 vom Leiden Christi.
er am Kreuz nun hinge geschlagen und verhoͤhnet, in der schwersien Todes⸗gegeißelt und mit Dor⸗
pein, er, sein mattes
lein Wassers haben.
erz nen scharf gekroͤnet; mit zu laben, moͤcht ein Troͤpf⸗
Essig, als man dich ans Kreuz gehenket, wirst du
9. Drum geb ich euech Letraer
schnoͤden Suͤnden hiemit
3. Was ist die Ursach
nochmals gute Nacht; wei⸗ aller solcher Plagen? Ach chet fern, und bleibt dahin⸗meine Suͤnden haben dich ten, ihr habt GOtt die gekehlagen. Ich, ach HErr
Angst gemacht, daß er kla⸗
IEsu, habe dies verschul⸗
get ohne Maaßen, wie sein det, was du erduldet.
Gᷣott ihn hab verlassen.
10. Daß der Lebens⸗ Err verstirbet, und daß er ein Fluch jetzt ist, der
4. Wie wunderbarlich ist doch diese Strafe! Der gute Hirte leidet fuͤr die Schafe; die Schuld be⸗
den Segen uns erwirbet, zablet der HBErr, der Ge⸗ das soll mich zu jeder Frist rechte, fuͤr seine Knechte.
von der Suͤndenbahn ab⸗
5. Der Fromme stirbt,
schrecken, und zu wahrer der recht und richtig wan⸗
Buß aufwecken.
delt; der Boͤse lebt, der
11. Habe Dank, o Freund wider GOtt mißhandelt; der Seelen, fuͤr die Angst der Mensch verwirkt den
und Traurigkeit, fuͤr die Striemen, Noth und Quaͤ⸗ len, fuͤr des Todes Bitter⸗ keit, die du hast, von Suͤnd und Schanden uns zu ret⸗ ten, ausgestanden.
12. Gieb, daß wir fort⸗ hin bereuen unfrer Suͤn⸗ den schwere Last, und die Strafen nicht erneuen, die du jetzt bezahlet hast, son⸗ dern dir uns ganz ergeben, und nach deinem Willen leben. Job. Heinrich v. Hippe. In bekannter Melodie.
Serzliebster IE⸗ 85. B su, was hast du verbrochen, daß man ein solch scharf Urtheil hat gesprochen? Was ist die Schuld, in was fuͤr Mis⸗ sethaten bist du gerathen?
2. Du wirst verspeit,
Tod, und ist entgängen: Gott wird gefangen. 6. Ich war von Fuß auf voller Schand und Suͤnden, bis zu dem Scheitel war nichts Guts zu finden; dafuͤr haͤtt ich dort in der Hoͤllen muͤs⸗ sen ewiglich buͤßen.
7. O große Lieb, o Lieb ohn alle Maaße, die dich gebracht auf diese Marter⸗ Straße! Ich lebte mit der Welt in Lust und Freu⸗ den, und du mußt leiden.
8. Ach großer Koͤnig, groß zu allen Zeiten: wie
kann ich gnugsam solche Treu ausbreiten? Kein menschlich Herze mag ihm
dies ausdenken, was dir
zu schenken. 9. Ich kanns mit mei⸗ nen Sinnen nicht errei— chen,
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