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vom Leiden Christi.
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nen Thron, bist in das Elend gangen, vertrugest Schlaͤge, Spott und Hohn, mußtest am Kreuze han⸗ gen, auf daß du fuͤr uns schafftest Rath, und unsre schwere Missethat bei GOtt versoͤhnen moͤchtest.
5. Drum will ich jetzt zur Dankbarkeit von Her⸗ zen dir Lob singen; und wenn du zu der Seligkeit mich wirst hinkuͤnftig brin⸗ gen: so will ich daselbst noch vielmehr zusammt dem ganzen Himmelsheer dich ewig dafuͤr loben.
6. HErr IEsu, deine Angst und Pein und dein betruͤbtes Leiden laß meine letzte Zuflucht sein, wenn ich von hier soll scheiden. Ach hilf, daß ich durch deinen Tod fein sanft be⸗ schließe meine Noth, und selig sterbe! Amen.
Mel. HeErr, ich habe mißgehandelt. 77 Bie gegruͤßt du
Koͤnigs⸗Kam⸗ mer, Gasthaus der Barm⸗ herzigkeit, Aufenthalt in allem Jammer, Freistatt in der boͤsen Zeit: allerlieb⸗ stes JEsus⸗Herze, bis ge⸗ gruͤßt in deinem Schmerze.
2. Thron der Liebe, Sitz der Guͤte, Brunngell aller den nane ewger GOtt⸗ heit eigne Huͤtte, Tempel der Dreieinigéeit, treues Herze, bis gegruͤßet und mit wahrer Lieb gekuͤsset.
3. Hast du denn auch muͤssen leiden, und so viel verwundet sein? O du Ur⸗
sprung aller Freuden, mußt du denn auch fuͤhlen Pein? Muß man denn auch dir, mein Leben, einen Stich durchs Herze geben?
4. Was fuͤr Lieb hat dich soichen O. auszustehen olchen Stoß, weil der Feind schon war bezwun⸗ gen, da du starbest nackt und bloß, da dein Geist mit bittern Leiden von dem Leibe mußte scheiden?
5. Ach du thusts, daß ich soll wissen, daß du mich ganz innig liebst und nach so viel Liebes⸗Kuͤssen auch dein Herzensblut hergiebst; daß du alles an willst⸗ wenden, mein Erloͤsung zu vollenden.
6. O du hochverliebtes Herze, meines Herzens Paradeis, meine Ruh in⸗ allem Schmerze, meiner Liebe Ruhm und Preis, meines Geistes hoͤchste Freude, meiner Seelen beste Weide!
7. Geuß die Flammen deiner Liebe, wie ein gro⸗ ßer Strom, in mich; laͤutre mich, daß ich mich uͤbe, dich zu lieben wuͤrdiglich; laß mein Herze noch auf Erden deinem Herzen aͤhn⸗ lich werden.
8. Durch das Blut, das du vergossen, liebstes Her⸗ ze, laß mich ein; laß mich deinen Hausgenossen und Bewohner ewig sein. Denn ich mag auch bei den Thro⸗ nen ohne dich, mein Schatz, nicht wohnen. ů
9. Laß mich ein, mit ei⸗ nem Worte, laß mich*
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